Landesverband Berlin im
Deutschen Freidenker-Verband e.V.

ZDF behauptet: „Krude Thesen auf Friedensfestival“ (1)

Dienstag, 27. Juni 2017 von Webredaktion

„ZDF heute+“ hat vom „PAX TERRA MUSICA – Friedensfestival“ berichtet und entdeckte – Oh Wunder! – „die Bewegung ist nicht homogen“.

Und dann erst die Thesen…!

Thesen wurden dort vertreten, die den Berichterstatter derart verunsicherten, dass er sich nur mit einer besonderen Perle sprachlichen Tiefsinns zu behaupten wusste. „KRUDE“ seien die Thesen gewesen.

Leider blieb es nicht bei beschränkter Formulierungskunst. Ebenfalls und noch mehr gelitten hatte das Wahrnehmungsvermögen des/der berichtenden Herren. Oder, wie der Berliner sagen würde, sie hatten TOMATEN UFF DE OOJEN.

Doch ein Bild sagt mehr als tausend ZDF-Worte. Deshalb ein wenig Nachhilfe (1):

 

Leserbrief an die „junge Welt“

Dienstag, 27. Juni 2017 von Webredaktion

Leserbrief zu „Mehr als gute Zahlen“:

Zum Bericht über die Vollversammlung der jW-Genossenschaft  mit dem Titel „Mehr als gute Zahlen“ scheint Herr Koschmieder sich so rundherum zufrieden zu geben, dass meine Frage zu weiteren Möglichkeiten der Bekanntmachung und Verbreitung der Zeitung folgendermaßen beschieden wurde: mit rechten Kräften wie Montagsmahnwache und Ken Jebsen gibt es keinerlei Berührung, nicht auf dem Friedensfestival Pax Terra Musica und überhaupt und gar nicht. Das hat die Redaktion beschlossen. Die erfolgte Begründung kommt aus der Mottenkiste:  Das Team Ken Jebsen zusammen mit Elsässer ist unhaltbar. Ken Jebsen hat zudem sich erlaubt bei Trumps Sieg zu jubeln usw.
Ja, die Montagsmahnwachen und Ken Jebsen waren, sind und bleiben Feindbild. Da ist nichts zu machen. Es ging zwar um Pax Terra Musica, aber wenn irgendwie, irgendwo Ken Jebsen drauf steht, setzt bis in die letzte Peripherie der anwesenden nicht widersprechenden Redakteure eine stille oder applaudierende Zustimmung ein. D. Koschmieder versteht es mit nicht los lassendem Mikrophon alles wunderbar unjournalistisch im Rührtopf zusammenzubringen. Dazu gehörte auch, dass sogar Andreas Wehr eine seltsame politische Richtung eingenommen habe in Hinblick auf G20. Dazu haben aber nicht mehr alle Genossenschafter geschwiegen. Da hatten sie genauere Kenntnisse. D. K. konterte mit seiner grundsätzlichen Kritikbereitschaft selbst an Jutta Ditfurth bezüglich ihrer Äußerung zur TTIP-Demo. Hatte das was zur Sache zu tun? 
Jetzt ist klar, PTM ist bei der jW Schmuddelkind, weil da so rechte Leute dabei wären, nämlich ein rechter, links sich gebender Verführer wie Jebsen. O je. Das könnte abfärben und das darf nicht sein. Schön sauber bleiben. Zwar gibt es Verwirrte überall, auch bei G20-Protesten mit  Parolen wie „Trump-Erdogan-Putin“…
Auch Passanten vor dem Kaufhof sind sicher durch die Reihe nicht alle frei von rechten Denken, wenn die jW dort steht. Meine Hochachtung vor den jW-Verteilern.
 
Wir von den Freidenkern waren auf dem Friedensfestival, haben an Diskussionen teilgenommen, hatten unseren Stand, hatten auch jW Exemplare und viele andere Medien dabei, wie das Krokodil, Hintergrund, Melodie und Rhythmus usw. Wir sind nämlich für Aufklärung. Auch für historischen, dialektischen, materialistischen Journalismus, den D. K. stark vermissen ließ, natürlich nur in meinen Augen.
 
Elke Zwinge-Makamizile

In ehrendem Gedenken!

Samstag, 10. Juni 2017 von Webredaktion

Wir Berliner Freidenker beklagen den Verlust zweier unserer langjährigen Mitglieder.

Hans-Günter Szalkiewicz

geb. 3. Januar 1932 – gest. 4. Mai 2017

Kurt Gossweiler

geb. 5. November 1917 – gest. 15. Mai 2017

Beide gaben, jeder an seinem Platz, ihre besten Kräfte für den Aufbau und die Entwicklung der sozialistischen DDR, den ersten und einzigen Friedensstaat auf deutschem Boden.

Beide kämpften für die Behauptung und das Wiedererstarken der sozialistischen und kommunistischen Idee über den Untergang des Realsozialismus hinaus.

In unserem Berliner Verband waren sie, nach Maßgabe ihrer Kräfte, bis zuletzt aktiv. Vorbilder waren sie uns in ihrer politischen Zuverlässigkeit, in ihrer streitbaren Parteilichkeit, in ihrem Bestreben, auf die offenen Fragen des Kampfes gegen Imperialismus und Krieg, für die Befreiung der Menschheit neue gültige Antworten des Marxismus-Leninismus zu finden.

Ihr Lebensweg hat sich vollendet. Ihr Vermächtnis bleibt in Kraft.

14.6.2017 – „Berliner Runde – Freidenker im Gespräch“

Sonntag, 28. Mai 2017 von Webredaktion

Achtung! – Unsere Veranstaltungen „Freidenker im Gespräch“ finden seit einiger Zeit regelmäßig im Kieztreff Stralsunder Straße (Wedding) statt. 

Liebe Freidenkerin, lieber Freidenker, liebe Freunde, wir laden herzlich ein zu unserer nächsten öffentlichen

Berliner Runde – Freidenker im Gespräch“

am Mittwoch, dem 14. Juni 2017, 18.00 Uhr im Kieztreff Mitte, Stralsunder Straße 6, 13355 Berlin*

mit dem Titel:

Das Lied wollte meiner Stimme zu hoch werden

Martin Luther – Rebell und Reformator und dann?…

mit

Gina Pietsch, Gesang

und Christine Reumschüssel, Piano.

 

… Dann wird er gegen Bauern als tolle Hunde und vollkommene Schweine hetzen, gegen Türken als Geißel Gottes, gegen Juden als Erzdiebe und Räuber, gegen Behinderte als teufelsähnlich, gegen Frauen als minderwertig wegen vieler Ausscheidung und wenig Geist.
Unpassend all das zur „Wittenbergischen Nachtigall”, wie ihn der Schuhmacherdichter Hans Sachs nennt. Besonders die Lieder waren es, die die nötigen Veränderungen beförderten, die „Marseillaise der Reformation” war dabei, wie Engels Luthers Lied „Ein feste Burg ist unser Gott” nennt. Luther meinte die „Befreiung vom römischen Joch”, das Volk meinte dazu noch ein anderes Joch. Luther meinte, zum Dulden sind die Christen bestimmt. Die Bauern meinten, sie hätten nun genug geduldet. Und langsam merkte auch er es.

Von Erfolgen und Widersprüchen eines Großen singen und erzählen Gina Pietsch (voc), und Christine Reumschüssel (piano).

 Eintritt, wie immer, frei. Um eine Spende wird gebeten.


* Der Kieztreff – „generationsübergreifender und kiezbezogener Treffpunkt für alle Anwohnergruppen“ – ist etwa gleich weit entfernt (ca. 300m Fußweg) von den U-Bahnhöfen Bernauer Straße oder Voltastraße. Die Stralsunder Straße kreuzt die Brunnenstraße. Im Bereich des Kieztreffs ist die Stralsunder Straße verkehrsberuhigt (ohne Autoverkehr), parkartig. Der Eingang zum Kieztreff ist von der Stralsunder Straße etwas zurückgesetzt, Dank Ausschilderung aber trotzdem gut zu finden. Hier eine Karte:

Elias Davidsson mahnt!

Donnerstag, 25. Mai 2017 von Webredaktion

„Liebe Freunde,

es wäre angemessen wegen der Ereignisse in Manchester, dass jeder, der sich schockiert fühlt, mein Buch „Psychologische Kriegsführung und gesellschaftliche Leugnung“ lesen sollte. Das wird Menschen helfen ihre Empörung gegen die wahren Täter zu richten.

Herzliche Grüße von Elias“

Und in einer Mail setzt er hinzu: „Und wieder eine „false flag“ in Manchester. In diesem Fall wird die Jugend zum Hass gegen dem Islam erzogen und auch Musiker werden dazu erzogen. Es ist erschütternd, wie dumm (oder schlimmer) unsere Linken zu dieser offensichtlichen psychologischen Kriegsführung gegen uns sich hingeben.“

 

Wir, Webredaktion der Berliner Freidenker, möchten kurz begründen, warum wir hier erneut Davidssons Position herausstellen:

  1. Wir kennen Elias Davidsson seit Langem. Hier ein Video seines Vortrags aus dem Mai 2016 bei uns.
  2. Seinem neuestes Buch haben wir ganz bewusst große Aufmerksamkeit gewidmet. Über dieses Buch spricht Elias im April 2017 ausführlich mit Ken Jebsen.
  3. Wir unterstützen mit aller Entschiedenheit den folgenden Ansatz, der sich durch alle Äußerungen von Elias zum Terrorismus zieht bzw. diesen zu Grunde liegt und die wir so zusammenfassen:

Die Kritiker der sich ereignenden Verschwörungs- und Terrorakte haben NICHT primär die Pflicht, die Wahrheit über das Stattgefundene umfassend aufzudecken. Sie können dazu beitragen aber sie können regelmäßig nicht die lückenlosen Beweise vorlegen. Dafür gibt es Organe des Rechtsstaats, und diese dürfen keinesfalls auf ihrer Pflicht entlassen werden. Wir müssen – Elias Davidsson folgend – die eminent politische aufklärerische Arbeit leisten, die massenhaften Verletzungen der Pflichten unseres  Rechtsstaats durch diesen selbst aufzudecken, anzuprangern und die strikte Einhaltung seiner Regeln und Gesetze, sowie die Sanktionierung ihrer Verletzung fordern.

Suche



Navigation

Themen

Hyperlinks

Neueste Beiträge

Archiv

Webseite abonnieren

Gib Deine E-Mail-Adresse an, um diese Webseite zu abonnieren und Benachrichtigungen über neue Beiträge via E-Mail zu erhalten.

Meta

 

© Deutscher Freidenker-Verband e.V. Landesverband Berlin – Powered by WordPress – Design: Vlad (aka Perun)