Landesverband Berlin im
Deutscher Freidenker - Verband e.V.

In Würde leben und arbeiten –- aber hartzlos!

Donnerstag, 25. Februar 2010 von Mick

Offener Brief

In einer empörenden Medienkampagne missbrauchen Vertreter von
Bundesregierung und Landesregierungen, an vorderster Stelle der
FDP-Vorsitzende Westerwelle, das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes
vom 9.2.2010 zu Hartz IV, um weitere Leistungskürzungen und Sanktionen
gegen ALG-II-EmpfängerInnen durchzusetzen.

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Stellungnahme des DFV zu Afghanistan

Sonntag, 07. Februar 2010 von Mick

Der Deutsche Freidenker-Verband unterstützt die Proteste von Friedens- und
Antikriegsintitativen für ein Ende des Krieges in Afghanistan.
Die Freidenker unterstützen den Appell an die Bundestagsabgeordneten: „Stimmen Sie mit Nein!
Schicken Sie keine weiteren Truppen, sondern ziehen Sie diese ab!“ Den Forderungen des Demonstrations- Aufrufs „Waffenstillstand, Truppenabzug und zivile Hilfe“, schließen wir uns an.
Aus unserer Sicht genügt es aber nicht, an allseits Bekanntes zu erinnern, dass nämlich Soldaten „keine Entwicklungshelfer in Uniform“ sind, dass die „Bundeswehr tötet“, dass die Afghanen sich „nicht befreit, sondern besetzt“ fühlen. Spätestens nach der Feststellung: „Das nährt den bewaffneten Widerstand“ erwidern wir:
Als Friedensbewegung müssen wir sagen, was Sache ist!

Den vollständigen Wortlaut weiterlesen:
aufruf_afghanistan

Dem Frieden eine Chance – Truppen raus aus Afghanistan!

Sonntag, 07. Februar 2010 von Mick

Kein Soldat mehr!
Dem Frieden eine Chance – Truppen raus aus Afghanistan!

Deutsche Soldatinnen und Soldaten sind keine Entwicklungshelfer in Uniform. Die Bundeswehr tötet am Hindukusch. Nach dem Bombenabwurf in Kunduz wissen das alle.
Heute sind über 100.000 ausländische Soldatinnen und Soldaten in Afghanistan. Die Menschen in Afghanistan fühlen sich dadurch nicht befreit, sondern besetzt. Das nährt den bewaffneten Widerstand.
Jetzt sollen noch 40.000 weitere Soldatinnen und Soldaten in Afghanistan Krieg führen. Davon wahrscheinlich 2.000 aus Deutschland Die Bundesregierung will im Bundestag beantragen: Truppenaufstockung für Afghanistan.
Mit der Mehrheit der Bevölkerung sagen wir dazu Nein. Wir fordern die Bundestagsabgeordneten auf:
Stimmen Sie mit Nein! Schicken Sie keine weiteren Truppen, sondern ziehen Sie diese ab! Nur dann hat der Frieden eine Chance, können die humanitären Hilfsorganisationen ungefährdet arbeiten.
Wir rufen auf: Protestiert am 20. Februar gemeinsam gegen den Krieg. Macht den Abgeordneten klar:
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