Mittwoch, 08. September, 18.30 Uhr
Berliner Runde – Freidenker im Gespräch
Thema: Welche Rechte haben Menschen mit dem Untergang der DDR verloren?
Referent: Prof. Dr. Erich Buchholz
Erich Buchholz wird zu seinen Motivationen und Überlegungen sprechen und erwartet gespannt Eure Fragen zu seinem Buch: „Rechtsgewinne? – Welche Rechte gewannen die DDR-Bürger durch den Beitritt? Haben sie Rechte verloren?“
Verlag Wiljo Heinen, Berlin 2010.
Ort: Franz-Mehring-Platz 1, 10243 Berlin (ND-Gebäude), Raum 341
Sonntag, 12. September
Tag der Mahnung – Aktionstag gegen Rassismus, Neonazismus und Krieg
Info-Tisch der Freidenker von 13.00 bis 18.00 Uhr
Ort: Bebelplatz
WEITERE VERANSTALTUNGEN
Mittwoch, 01. September, Weltfriedenstag, 16.00 Uhr
Veranstaltung im Rahmen des bundesweiten Aktionstages „Tatort Kurdistan“: Für eine politische Lösung der „kurdischen Frage“. Kundgebung und Konzert mit Ulla Jelpke, Nick Brauns und Musikgruppen mit kurdischer Folklore
Moderation: Dr. Seltsam
Ort: Heinrichplatz, Berlin-Kreuzberg
Mittwoch, 01. September, „Berlin gegen Krieg“, Vernissage Fotoausstellung, 19.00 Uhr Die Berliner Arbeiterfotografen (Hartmut Ihlefeldt, Gabriele Senft u.a.) zeigen ihre Bilder, die bis 25. Oktober, täglich außer Sonntags, noch zu sehen sind.
Donnerstag, 02. September, „Die DDR und die Juden“, 19.00 Uhr . Das Buch wird von den Autoren Detlef Josef und Renate Kirchner in der Ladengalerie vorgestellt. Moderation: Arnold Schölzel
Ort: Torstr. 6, 10119 Berlin
Sonnabend, 04. September, Kundusgedenken, 14.00 – 16.00 und 19.00 Uhr
14.00 – 16.00 Uhr: Veranstaltung der Berliner Friedenskoordination (Friko) zum 1. Jahrestag des Bundeswehrangriffs auf Zivilisten.
Ort: Pariser Platz, vor dem Brandenburger Tor
19.00 Uhr: Gedenken und Konzert, u.a. mit Hans-Christian Ströbele, Karim Popal, Angelika Claußen
Ort: Heilig-Kreuz-Kirche, Zossener Straße 65 (U7 Gneisenaustr. oder U1 und U6 Hallesches Tor)
Sonntag, 12. September, Tag der Mahnung – Aktionstag gegen Rassismus, Neonazismus und Krieg
Infostände, Podiumsdiskussion „Kippt Europa nach rechts?“, Ausstellungen u.a., Kinderprogramm. (www.tag-der-mahnung.de)
Veränderter Ort: Am Lustgarten zwischen Dom und Nationalgalerie
Sonnabend, 18. September, Bundesweite Anti-Atom-Demo, 13.00 Uhr
„Atomkraft: Schluss jetzt!“ Gegen den Deal zwischen Atomkonzernen und Politik; für den Atomausstieg, wie es die Mehrheit der Bevölkerung will.
Ort: Washingtonplatz, vor dem Hauptbahnhof. Der Demozug teilt sich an der Wilhelmstr./Dorotheenstr. und das Regierungsviertel wird umzingelt. (www.anti-atom-demo.de)
Sonnabend, 18. September, Demo gegen christlichen Fundamentalismus, 12.00 Uhr Unter dem Motto „Abtreibungsverbote abschaffen – gegen christlichen Fundamentalismus“ wehren sich viele Menschen (u.a. Arbeitskreis „Linker Feminismus“, Forschungsgruppe „Christlicher Fundamentalismus“) gegen den erneut stattfindenden Marsch der Fundamentalisten „1000 Kreuze für das Leben“, der wieder medienwirksam Unwahrheiten und radikalen Antifeminismus wie im Mittelalter verbreiten will.
Ort: Karl-Liebknecht-/ Ecke Spandauer Str.