{"id":3888,"date":"2017-05-12T16:47:43","date_gmt":"2017-05-12T14:47:43","guid":{"rendered":"http:\/\/www.berlin.freidenker.org\/?p=3888"},"modified":"2017-05-12T16:47:43","modified_gmt":"2017-05-12T14:47:43","slug":"der-neue-vorstoss-der-gentechnikkonzerne-krieg-gegen-die-nahrungssouveraenitaet-und-die-oekologie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.berlin.freidenker.org\/?p=3888","title":{"rendered":"Der neue Vorsto\u00df der Gentechnikkonzerne \u2013 Krieg gegen die Nahrungssouver\u00e4nit\u00e4t und die \u00d6kologie"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"text-align: center;\">Bericht von Uta Mader, Ulf Rassmann und Regina Schwarz,<br \/>\nerstver\u00f6ffentlicht im \u201eFreidenker\u201c, Nr. 1-17<\/h3>\n<p>\u201eDie Erhaltung der nat\u00fcrlichen Lebensgrundlagen und der Vielfalt der Arten ist von zentraler Bedeutung f\u00fcr das \u00dcberleben der Menschheit\u2026Bei der Jagd nach Maximalprofit wird \u2026die Vergiftung ganzer Regionen in Kauf genommen. In unterentwickelt gehaltenen L\u00e4ndern betreiben internationale Lebensmittelmultis durch Monokulturen, Patente auf heimische Pflanzen, Genmanipulation und Terminatorsamen die Zerst\u00f6rung der Selbstversorgung und b\u00e4uerlichen Kultur sowie eine totale Lebensmittelkontrolle.\u201c \u201eUngebremster Fl\u00e4chengebrauch, \u2026die Zerst\u00f6rung der Regenw\u00e4lder\u2026 stehen f\u00fcr ein Wirtschaftssystem, das ebenso wenig umweltvertr\u00e4glich wie menschheitsvertr\u00e4glich ist\u201c. (Gegen Volksverdummung und die Zerst\u00f6rung der Vernunft \u2013 F\u00fcr Aufkl\u00e4rung!, in: Freidenker 4-12, S. 21ff)<\/p>\n<p>Durch die drohenden \u201eFreihandelsabkommen\u201c CETA und TTIP sahen sich die Freidenker aus Berlin und Brandenburg veranlasst eine Veranstaltung durchzuf\u00fchren, die sich mit der Anwendung der Gentechnik in der Landwirtschaft befasst. Freidenker aus Berlin und Brandenburg sowie ein Fachmann vom Genethischen Netzwerk e.V. (GeN) Christof Potthof stellten am 23. Oktober 2016 ihre Rechercheergebnisse und Erkenntnisse zur Diskussion. Sachkundig moderiert wurde die Podiumsdiskussion von Regina Schwarz, die gerade vom Monsanto-Tribunal in Den Haag zur\u00fcckgekommen war und mit ihren Eindr\u00fccken die Veranstaltung bereicherte. 25 interessierte Teilnehmer konnten wir begr\u00fc\u00dfen.<\/p>\n<p><strong>\u201eSchluss mit dem \u00b4Krieg` gegen die Erde &#8211; \u00d6kologische und soziale Aspekte der Agro-Gentechnik\u201c<\/strong><\/p>\n<p><!--more--><br \/>\nDas Thema des 1. Vortrages der Referentin Uta Mader gab Gelegenheit, einige grunds\u00e4tzliche Fragen aufzuwerfen. Wie kommt es, dass der Weltagrarbericht aussagt, die Weltlandwirtschaft k\u00f6nne problemlos das Doppelte der Weltbev\u00f6lkerung ern\u00e4hren, und gleichzeitig sind wir konfrontiert mit dem Industrie-Slogan \u201eGentechnik kann die Welt ern\u00e4hren\u201c? Nur 46% der Getreideernte dient noch unmittelbar als Nahrungsmittel. (Zukunftsstiftung Landwirtschaft, 2013)<br \/>\nDie Ursachen von Hunger auf der Erde sind menschengemacht (Jean Ziegler). Gentechnik ist kein Heilmittel gegen Armut und falsche Politik, sondern ein neues Gesch\u00e4ftsmodell der Konzernherrschaft. Es dient der \u201esozial v\u00f6llig unkontrollierten Profitmaximierung\u201c (Maria Mies) mittels Zurichtung der Landwirtschaft auf Monokulturen, Chemisierung (z.B. Glyphosat trotz Gesundheitswarnung durch die Weltgesundheitsorganisation WHO) und Patentierung.<br \/>\nDas Saatgut der Grundnahrungsmittel wird zum Konzerneigentum. Ein gnadenloser Wettlauf um k\u00fcnftige Weltmarktanteile ist ausgebrochen (z.B. Baysanto). Freihandelsabkommen, die seit Jahrzehnten die L\u00e4nder weltweit strangulieren, sollen heute als CETA und TTIP ein Einfallstor f\u00fcr die in der Bev\u00f6lkerung nicht erw\u00fcnschte Gentechnik in Europa werden.<br \/>\nDie globale industrielle Landwirtschaft ist zu einer \u201epermanenten Kriegswirtschaft\u201c geworden. Ihre Waffen sind: \u201eunter Zwang abgeschlossene Freihandelsabkommen sowie Produktionsweisen, die auf Zwang und Kontrolle beruhen, etwa durch den Einsatz von Giftstoffen oder Gentechnologie in der Landwirtschaft\u201c (Vandana Shiva). Die regionalen M\u00e4rkte und damit die Nahrungssouver\u00e4nit\u00e4t der L\u00e4nder im \u201eglobalen S\u00fcden\u201c werden durch subventionierte Importe durch EU, USA, Gro\u00dfbritannien u.a. zerst\u00f6rt.<br \/>\nEine gef\u00e4hrliche Folge der gentechnischen Landwirtschaft sind die unkontrollierbaren Gen\u00fcbertragungen. Beispielsweise seien schon 80% der Wildpflanzen im Bundesstaat North Dakota betroffen (Untersuchung der Universit\u00e4t von Arkansas, 2010).<br \/>\nDazu kommt, dass die Unbedenklichkeit von Genpflanzen f\u00fcr den Menschen nicht als bewiesen gelten kann. Dies ist die Aussage von 300 unabh\u00e4ngigen Wissenschaftlern in einer gemeinsamen Erkl\u00e4rung im Jahr 2015. (Hilbeck et al., Environmental Sciences Europe 27: 1-6) Die Gesundheitssch\u00e4den durch das bei Genpflanzen und bei konventionellen Pflanzen verwendete Glyphosat sind bereits jetzt weltweit un\u00fcbersehbar. (siehe arte-Dokumentation von Fr\u00e9d\u00e9ric Casteign\u00e8de, Aline Richard \u201eVorsicht Gentechnik?\u201c vom 11.10.16)<\/p>\n<p><strong>\u201eArgumente der Gentechnik-Bef\u00fcrworter auf dem Pr\u00fcfstand\u201c<\/strong><br \/>\nUlf Rassmann ging in seinem Vortrag: einigen Versprechen der Agrokonzerne an den Beispielen von Bt-Toxin- (Gift aus dem Bodenbakterium Bacillus thuringiensis) produzierenden und Glyphosat-resistenten Mais, Soja und Baumwolle nach.<br \/>\nDie Steigerung des Ertrages ist nur tempor\u00e4r m\u00f6glich. Der Vormarsch von Sch\u00e4dlingen, denen Bt-Toxin nicht schadet, das Auftreten anderer Krankheiten, eine Abnahme der Bodenfruchtbarkeit und abh\u00e4ngig vom Boden auch eine Zunahme der Erosion machen gew\u00fcnschte Effekte zunichte.<br \/>\nDie versprochene Senkung des Einsatzes von Herbiziden wird allein durch die Statistiken ad absurdum gef\u00fchrt. Sich rasch entwickelnden Resistenzen wird bisher stets durch h\u00f6heren Herbizideinsatz begegnet.<br \/>\nEin steigender Gewinn f\u00fcr die Bauern tritt praktisch nur auf, wenn die Agrokonzerne die Ausweitung der Nutzung ihres Saatguts gro\u00dfz\u00fcgig f\u00f6rdern. Andernfalls belasten steigende Kosten f\u00fcr Herbizide, D\u00fcnger und steigende Saatgutpreise das wirtschaftliche Ergebnis der Betriebe.<br \/>\nEine Einsparung von Energie wird nur aufgrund von eingespartem Traktor-Diesel durch den Verzicht auf das Pfl\u00fcgen vorgerechnet. Eine Gegenrechnung von Energiekosten zur Herstellung von Chemikalien und deren Ausbringung findet nicht statt.<br \/>\nDie Frage, ob die Ernte als Nahrungsmittel brauchbar ist, wird von den Agrokonzernen nicht gestellt. So wird beispielsweise behauptet, Glyphosat als Pflanzengift schade den S\u00e4ugetieren nicht. Da es aber viele Mikroorganismen sch\u00e4digt, kommen auch S\u00e4ugetiere zu Schaden, insbesondere Wiederk\u00e4uer, denn z.B. die Darmflora ist f\u00fcr alle S\u00e4ugetiere, inclusive dem Menschen, \u00fcberlebenswichtig.<br \/>\nDie Verantwortung der Wissenschaftler ist bereits Thema bei den Freidenkern gewesen. Am Beispiel Glyphosat fokussiert sich die Verleugnung von Studien, die die Unbedenklichkeit des Wirkstoffs in Frage stellen, durch \u201eangesehene\u201c Wissenschaftler. Das Bundesinstitut f\u00fcr Risikobewertung (BfR) ist inzwischen wegen Falschauslegung von Studien verklagt worden. Autoren, die die Literatur bewertet haben, stellen eine einseitige Darstellung in der Fachpresse fest. Kommen Wissenschaftler mit unerw\u00fcnschten Resultaten, werden diese dort nicht publiziert. Um diesen Zustand zu \u00fcberwinden wurden auf europ\u00e4ischer Ebene \u00fcbergreifende Studien initiiert.<br \/>\nDie Nutzung gentechnisch ver\u00e4nderter Pflanzen, die Bt-Toxin produzieren und\/oder Glyphosat-resistent sind, gestattet keine nachhaltige Landwirtschaft.<\/p>\n<p><strong>\u201eDas Blaue vom Himmel \u2013 neue Gentechnik und alte Fragen: Versprechen, Risiken\u2026\u201c.<\/strong><br \/>\nMit einem kleinen Diskurs zu gentechnischen Methoden begann Christof Potthof seinen Vortrag Bei den bisher angewandten klassischen Verfahren der Gentechnik wurde der Gentransfer mit einem Agrobacterium oder mittels Gen-Kanone genutzt. Die bisher kommerziell genutzten Pflanzen wurden durch das Einf\u00fcgen von Gensequenzen &#8211; oft aus anderen Lebewesen &#8211; erzeugt.<br \/>\nJetzt sind weitere Technologien, wie die CRISPR\/Cas9 (Clustered Regularly Interspaced Short Palindromic Repeats, Cas9 ist eine bakterielle Endonuclease) -Methode in der Erprobung. Mit dieser Technologie werden fremde Gene nicht mehr zwangsl\u00e4ufig eingef\u00fcgt. In den einfacheren Varianten des Verfahrens sollen vorhandene Gene umgeschrieben werden, inaktive Gene k\u00f6nnen so zum Beispiel aktiviert oder aktive Gene abgeschaltet werden. Um diese und weitere neue Methoden gibt es jetzt ein juristisches Tauziehen; die Industrie behauptet, dass es sich nicht um Gentechnik handelt, da ja keine fremde Erbinformation mehr eingesetzt wird. Das Gen-ethische Netzwerk hat als Teil eines B\u00fcndnisses den Anbau solcher Pflanzen in Deutschland durch Einreichen einer Klage vorerst gestoppt.<br \/>\nDie Versprechen der Industrie sind die gleichen, wie sie schon von den klassisch gentechnisch ver\u00e4nderten Pflanzen bekannt sind: h\u00f6here Ertr\u00e4ge, weniger Herbizide, weniger Pestizide oder eine bessere Vertr\u00e4glichkeit von Hitze beziehungsweise trockenem Klima. Die Versprechen sind bislang weder f\u00fcr die neuen noch f\u00fcr die alten gentechnisch ver\u00e4nderten Pflanzen erf\u00fcllt worden.<br \/>\nF\u00fcr die Absch\u00e4tzung gesundheitlicher Risiken des Konsums von klassisch gentechnisch ver\u00e4nderten Pflanzen durch den Menschen fehlen weiter epidemiologische Studien und es ist nicht absehbar, dass solche durchgef\u00fchrt werden sollen. Das liegt nicht zuletzt auch daran, dass es in Europa derzeit praktisch keine Lebensmittel aus gentechnisch ver\u00e4nderten Pflanzen im Handel gibt. In den USA sind derartige Lebensmittel zwar erh\u00e4ltlich, nur fehlt dort die Kennzeichnung, so dass niemand rekonstruieren kann, ob er sich ohne Gentechnik ern\u00e4hrt. Mehr als bisher sollten Langzeit-Studien zu Rate gezogen werden. Aus denen k\u00f6nnen sich Belege f\u00fcr gesundheitliche Sch\u00e4den und Risiken ergeben.<\/p>\n<p>Die Schlussfolgerungen sind:<br \/>\n&#8211; keine Gentechnik auf die Teller<br \/>\n&#8211; keine Freisetzung von gentechnisch ver\u00e4nderten Organismen<br \/>\n&#8211; Risikoforschung st\u00e4rken<br \/>\n&#8211; Gentechnik-Regulierung und Einzelfallbewertung beibehalten<br \/>\n&#8211; neue gentechnische Verfahren mit in die Regulierung aufnehmen.<\/p>\n<p>Die sich anschlie\u00dfende Diskussion zeugte vom regen Interesse der G\u00e4ste.<br \/>\nUm die vielbeschworene Freiheit der Forschung sieht es schlecht aus. Drittmittel werden nur demjenigen zugeteilt, der f\u00fcr die Industrie arbeitet. Die erhobenen Daten sind lange nicht mehr jedem zug\u00e4nglich. Um an sicheres Material f\u00fcr Untersuchungen mit gentechnisch ver\u00e4nderten Pflanzen zu kommen, m\u00fcssen unabh\u00e4ngige Wissenschaftler findig sein, denn den Bauern wird es von den Konzernen vorgeschrieben, an wen sie ihre Ernte verkaufen d\u00fcrfen.<br \/>\nDie Anwendung der Gentechnik in der Medizin f\u00fchrt zun\u00e4chst zu Patenten und hohen Kosten und sorgt vor allem f\u00fcr gef\u00fcllte Kassen bei Pharmakonzernen.<br \/>\nInteressant war auch die Frage, ob denn die M\u00e4chtigen selbst keine Angst vor den Folgen ihres Handelns haben. Nein, denn sie sind befangen in ihrer Gedankenwelt. Au\u00dferdem gibt es auch in der Welt der Wissenschaft einen Mainstream, dem sich jeder anpassen muss, der \u201eetwas werden\u201c will.<br \/>\nBetrachtet man die Landwirtschaft insgesamt, so ist die Agrogentechnik wohl nur die Spitze des Eisberges. Auch mittels erweitertem Sorten- und Patentrecht wird versucht, die Marktposition von Konzernen zu sichern. Dem kann nur durch eine Art weltweites \u201eopen-source project\u201c f\u00fcr eine freie Verf\u00fcgbarkeit von Saatgut begegnet werden.<br \/>\nDas erste Land, in dem Gentechnik in der Landwirtschaft und Glyphosat verboten sind, ist Sri Lanka. Der Arzt Channa Jayasumana, der nierenkranke Bauern untersuchte, konnte diesen Erfolg mit jahrelanger beharrlicher Arbeit erreichen.<br \/>\nErw\u00e4hnt wurde zudem, dass der Anbau gentechnisch ver\u00e4nderter Pflanzen f\u00fcr kommerzielle Zwecke in der Russischen F\u00f6deration verboten ist.<br \/>\nEine milit\u00e4rische Nutzung der Gentechnik kann bisher nicht bewiesen werden, aber die Bundeswehr befasst sich mit gentechnisch ver\u00e4nderten Erregern, um im Falle eines Einsatzes biologischer Waffen Abwehrmethoden parat zu haben. Trotz der international g\u00fcltigen Biowaffen-Konvention kam es ausgerechnet 1999 in Jugoslawien zu einer Epidemie des aus Mexiko stammenden Maiswurzelbohrers.<br \/>\nEs gab auch Fragen, die nicht beantwortet werden konnten, z.B. inwieweit die Hydroponik (Hydrokultur ohne Erde, nur in N\u00e4hrl\u00f6sung) mit der Gentechnik verkn\u00fcpft ist?<br \/>\nDie engagierten Beitr\u00e4ge und Fragen der Teilnehmer im Anschluss an die Vortr\u00e4ge der Referenten machten deutlich, wie intensiv sich die Menschen mit den Risiken von Gentechnik und Agroindustrie f\u00fcr die Natur und die menschliche Gesundheit auseinandersetzen.<br \/>\nDie geplante Einf\u00fchrung der Freihandelsabkommen TTIP und CETA und die zun\u00e4chst l\u00e4cherlich anmutende \u201eChlorh\u00fchnchen\u201c-Diskussion hat die Menschen in Europa sensibilisiert. Es ist ihnen nicht egal, mit welchen Methoden unsere Nahrungsmittel auf der Welt produziert werden und mit welchen tats\u00e4chlichen Motivationen multinationale Konzerne angeblich den Hunger in der Welt beseitigen wollen.<br \/>\nDas Monsanto-Tribunal (14.-16.10.2016 in Den Haag) forderte ein internationales Strafrecht, mit dem multinationale Konzerne f\u00fcr Verbrechen gegen die Menschenrechte und Naturzerst\u00f6rung belangt werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><em>\u201eEs ist notwendig, dass FriedensfreundInnen und GegnerInnen der konzerngesteuerten Globalisierung die gemeinsame Kriegslogik in Wirtschaft und Milit\u00e4r erkennen. Nur so kann sie wirksam bek\u00e4mpft werden\u201c (Maria Mies).<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bericht von Uta Mader, Ulf Rassmann und Regina Schwarz, erstver\u00f6ffentlicht im \u201eFreidenker\u201c, Nr. 1-17 \u201eDie Erhaltung der nat\u00fcrlichen Lebensgrundlagen und der Vielfalt der Arten ist von zentraler Bedeutung f\u00fcr das \u00dcberleben der Menschheit\u2026Bei der Jagd nach Maximalprofit wird \u2026die Vergiftung ganzer Regionen in Kauf genommen. 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