{"id":4718,"date":"2017-11-24T11:23:05","date_gmt":"2017-11-24T09:23:05","guid":{"rendered":"http:\/\/www.berlin.freidenker.org\/?p=4718"},"modified":"2017-11-24T11:36:08","modified_gmt":"2017-11-24T09:36:08","slug":"ohne-beweis-ein-gesichertes-faktum","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.berlin.freidenker.org\/?p=4718","title":{"rendered":"Ohne Beweis ein gesichertes Faktum?"},"content":{"rendered":"<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"750\">Medien und Krieg &#8211; Das &#8218;Massaker von Srebrenica&#8216;<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td align=\"left\" width=\"750\"><a href=\"http:\/\/www.arbeiterfotografie.com\/srebrenica\/srebrenica-0005.shtml\"> Ohne Beweis ein gesichertes Faktum?<br \/>\nGeorge Pumphrey \u00fcber das &#8218;Massaker von Srebrenica&#8216; &#8211; in leicht ver\u00e4nderter und gek\u00fcrzter Form auch erschienen in &#8218;Konkret&#8216; (August 1999)<\/a>&nbsp;<\/p>\n<p>Das &#8222;Massaker von Srebrenica&#8220;, bei dem, nach der Einnahme der gleichnamigen Stadt im Juli 1995, angeblich achttausend bosnisch-muslimische M\u00e4nner von bosnisch-serbischen Truppen exekutiert worden sein sollen, wird nicht nur weithin als Kriegsverbrechen verurteilt, sondern gilt auch als Beweis f\u00fcr die serbische Politik des Genozids, d.h. f\u00fcr die Absicht ein Volk als solches zu vernichten.Die Hauptm\u00e4chte der NATO haben Srebrenica mi\u00dfbraucht, um die Vereinten Nationen (VN) zu diskreditieren, wegen deren angeblichen Unf\u00e4higkeit, den &#8222;Genozid&#8220; zu stoppen. Dadurch waren die Voraussetzungen geschaffen, um die NATO als einzige &#8222;effektive&#8220; Kraft f\u00fcr friedenserhaltende und friedenserzwingende Ma\u00dfnahmen zu etablieren, die somit au\u00dferhalb der Einschr\u00e4nkungen der demokratischen und auf tats\u00e4chlichen Frieden ausgerichteten Prinzipien der Charta der VN agieren konnte. Objektive Berichterstattung der Medien wurde weiter zugunsten der Propaganda f\u00fcr den neuen &#8222;milit\u00e4rischen Humanismus&#8220; der NATO ausgeh\u00f6hlt. In der Folge verband sich die Berichterstattung organisch mit den dominanten wirtschaftlichen und milit\u00e4rischen M\u00e4chten. Mit der Etablierung des Haager Tribunals wurde \u00f6ffentliche Akzeptanz geschaffen f\u00fcr Methoden der Inquisition, die das Grundrecht auf Gleichheit vor dem Gesetz verweigert. Ein doppelter Moralstandard wurde zur Me\u00dflatte, mit deren Hilfe die &#8222;Menschenrechte&#8220; sehr selektiv eingefordert wurden, um politisch mi\u00dfliebige Staaten und ganze V\u00f6lker als kriminell abzustempeln.<\/p>\n<p>F\u00fcr Deutschland war Srebrenica von besonderer Bedeutung. Es kam sehr gelegen, um sich des Stigmas der im Zweiten Weltkrieg begangenen Verbrechen zu entledigen. Srebrenica wurde gerne mit Auschwitz verglichen, um die Nazi-Barbarei zu relativieren und zu trivialisieren. Und dies wiederum erlaubte, die alte, arrogante, expansionistische und militaristische deutsche Tradition wiederzubeleben.<\/p>\n<p>Joschka Fischer stellte seine &#8222;Regierungsf\u00e4higkeit&#8220; unter Beweis, indem er Srebrenica erfolgreich in seiner Kampagne einsetzte, die die Partei der Gr\u00fcnen dazu brachte, milit\u00e4rische Interventionen und Aggressionen zu unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p>Die Beschuldigung, da\u00df die Serben, die &#8222;traditionellen Feinde&#8220; der Deutschen, Genozid begangen h\u00e4tten, wurde von den Politikern der etablierten Bonner Parteien, egal ob rechts oder links, mit besonderer Genugtuung aufgenommen. Es l\u00e4\u00dft die bleibende historische Schuld Deutschlands an dem Aggressionsverbrechen gegen Jugoslawien im Zweiten Weltkrieg und an den 1,6 Millionen jugoslawischen Opfern vergessen. Angesichts der Tatsache, da\u00df die von Deutschen auf jugoslawischem Boden ver\u00fcbten Kriegsverbrechen in der Bundesrepublik unverfolgt und unges\u00fchnt blieben, ist auch die strafrechtliche Verfolgung durch die bundesdeutsche Justiz von B\u00fcrgern des ehemaligen Jugoslawien wegen Kriegsverbrechen in Bosnien eine besondere Anma\u00dfung. Konsequent wird die eigene Geschichte \u00fcberwunden: ein deutsches Gericht verurteilt im Mai diesen Jahres den Gestapohelfer Alfons G\u00f6tzfrid zu 10 Jahren Haft (die er nicht absitzen mu\u00df) wegen &#8222;Beihilfe zum Mord&#8220; an 17.000 Juden, und der BGH best\u00e4tigt im gleichen Monat das Urteil gegen den bosnischen Serben Nikola Jorgic zu 13 Jahren Gef\u00e4ngnis wegen &#8222;V\u00f6lkermord&#8220; an 30 bosnischen Muslimen.<\/p>\n<p>All das ist m\u00f6glich geworden durch die ungeheuerliche Propagandakampagne \u00fcber das allerdings noch nicht bewiesene Massaker von Srebrenica, das wiederum als wichtigstes &#8222;Beweismittel&#8220; f\u00fcr die ebenfalls erst noch zu beweisende Beschuldigung wegen Genozids dient.<\/p>\n<p>In den ersten drei Jahren, die der \u00dcbernahme von Srebrenica folgten, hat das Internationale Tribunal in Den Haag alles unternommen, um in Ost-Bosnien Massengr\u00e4ber zu finden, die seine Anklage gegen die beiden bosnisch-serbischen Anf\u00fchrer im B\u00fcrgerkrieg, Dr. Radovan Karadzic und General Radko Mladic, wegen Genozids untermauern w\u00fcrden. Vor dem Hintergrund des diesj\u00e4hrigen Krieges gegen Jugoslawien und der erneuten frenetischen Versuche, den Serben v\u00f6lkerm\u00f6rderische Absichten zu unterstellen, diesmal angeblich gegen die albanisch sprechende Bev\u00f6lkerung des Kosovo, scheint das Gericht in Den Haag vergessen zu haben, da\u00df es der Welt bisher den Beweis f\u00fcr das &#8222;Massaker an den achttausend&#8220; und des beabsichtigten Genozids an den bosnischen Muslimen schuldig geblieben ist.<\/p>\n<p>Den deutschen Kriegsminister Scharping st\u00f6rt das nicht. Nur die Zahl der Toten pa\u00dft dem Propagandaminister Scharping nicht. In einer ARD Talkshow machte er kurzerhand und unwidersprochen aus der bisher gehandelten und bis heute nicht bewiesenen Zahl von 8 000 in Srebrenica massakrierten Muslimen, gleich 30 000 und stellte die absurde Behauptung auf, da\u00df UN-Blauhelm Soldaten angekettet wurden und diesem Massaker zusehen mu\u00dften.<\/p>\n<p>Krieg mit all seinen Greueln, Zerst\u00f6rung, Flucht und Tod ist nicht mehr Elend genug. Die \u00f6ffentliche Meinung ist gegen\u00fcber der &#8222;normalen&#8220; Brutalit\u00e4t des Krieges bereits derma\u00dfen abgestumpft, da\u00df nur noch \u00dcbertreibungen und offenkundige L\u00fcgen glaubhaft erscheinen: keine Vergewaltigung, die nicht zur Massenvergewaltigung wird, kein Grab, das nicht zum Massengrab wird, kein Mord, der nicht zum V\u00f6lkermord wird.<\/p>\n<p>Jede neue &#8222;Generation&#8220; von Spekulationen, unbewiesenen Berichten und auch absichtlichen F\u00e4lschungen baut auf vorhergehenden &#8222;Generationen&#8220; von Spekulationen, unbewiesenen Berichten und absichtlichen F\u00e4lschungen auf. Und mit jeder neuen &#8222;Generation&#8220; von L\u00fcgen werden die L\u00fcgen der vorangehenden &#8222;Generation&#8220; zu unumst\u00f6\u00dflichen Wahrheiten. Viele dieser Ger\u00fcchte und Spekulationen werden als Teil einer gezielten Desinformationskampagne von interessierten Geheimdiensten, Public Relations Agenturen und wenig objektiven Journalisten in die Welt gesetzt. St\u00e4ndig wiederholt werden schlie\u00dflich Ger\u00fcchte zu gesicherten Fakten. Jeder, der sie zu hinterfragen wagt, der versucht, die Quelle der Information zu finden und handfeste Beweise verlangt, l\u00e4uft schnell Gefahr, verbal gelyncht zu werden.<\/p>\n<p>Diana Johnstone, eine anerkannte Autorit\u00e4t in Bezug auf die Entwicklungen auf dem Balkan schrieb dazu in &#8222;The Nation&#8220;: &#8222;Als die muslimisch gef\u00fchrte Regierung in Sarajevo in den ersten Kriegsmonaten (&#8230;) die westlichen Medien mit Berichten versorgte, die darauf hindeuteten, da\u00df die Serben eine Politik des Genozids verfolgten, wurde ein Grundprinzip der Vorsicht, das f\u00fcr jede Suche nach Gerechtigkeit unabdingbar ist, schnell \u00fcber Bord geworfen. Das Prinzip lautet: Je schwerwiegender die Beschuldigung, um so gr\u00f6\u00dfer die Notwendigkeit von handfesten Beweisen. Sonst werden die Beschuldigungen zu Instrumenten des Lynch Mobs.&#8220;<\/p>\n<p>Die Zahl der Personen, die angeblich exekutiert wurden, k\u00f6nnte den Unterschied zwischen einer Anklage wegen Genozids oder wegen Kriegsverbrechens ausmachen. Die Diskrepanz ist nicht zu \u00fcbersehen. Der Zahl von acht Tausend angeblich in Srebrenica Ermordeten stehen nur etwa 500 Leichen gegen\u00fcber, die bis Ende 1998 trotz intensivster Suche gefunden wurden. Ein erster Schritt Fakten von Fiktionen zu trennen &#8211; in dieser makabren Kampagne zur D\u00e4monisierung der Serben &#8211; w\u00e4re es, Klarheit in der Frage der Zahlen zu schaffen.<\/p>\n<p>Am 13. September 1995 erkl\u00e4rte das Internationale Komitee des Roten Kreuzes (IKRK): &#8222;Der Direktor der operativen Abteilung Westeuropa des IKRK, Angelo Gnaedinger, besuchte Pale (Hauptstadt der bosnischen Serben; Anm. G.P.) und Belgrad vom 2. bis zum 7. Sept., um von offiziellen, bosnisch serbischen Stellen Informationen \u00fcber den Verbleib von 3 000 Personen aus Srebrenica zu erhalten, die nach Zeugenausssagen von bosnisch-serbischen Sicherheitskr\u00e4ften festgenommen worden seien. Das IKRK hat Details \u00fcber alle Todesf\u00e4lle verlangt und bestand so schnell wie m\u00f6glich auf Zugang zu den Gefangenen (bisher war es nur m\u00f6glich 200 Gefangene zu besuchen). Das IKRK hat sich auch an die Regierung von Bosnien Herzegowina (die bosnisch-muslimische Seite im B\u00fcrgerkrieg, Anm. G.P.) gewandt, mit der Bitte um Informationen bez\u00fcglich der 5 000 Personen, die von Srebrenica geflohen sind und von denen ein Teil Zentralbosnien (die f\u00fcr sie sichere bosnisch-muslimische Seite; Anm. G.P.) erreicht haben.&#8220;<\/p>\n<p>Am 15. Sept. 1995 gab ein Artikel in der New York Times der Geschichte bereits eine andere Note: &#8222;Das IKRK berichtete heute, da\u00df aus Srebrenica, aus der ersten von zwei Schutzzonen, die von den Vereinten Nationen eingerichtet worden waren, aber im Juli von serbischen Truppen \u00fcberrannt wurden, etwa 8 000 Muslime vermi\u00dft werden. Unter den Vermi\u00dften wird auch eine haupts\u00e4chlich aus M\u00e4nnern bestehende etwa 3000 Personen starke Gruppe gez\u00e4hlt, die nach Zeugenausssagen von Serben gefangen genommen worden seien. Nach dem Zusammenbruch von Srebrenica sammelte das Rote Kreuz 10 000 Namen von vermi\u00dften Personen, sagte die Sprecherin Jessica Barry. Sie berichtete, da\u00df zus\u00e4tzlich zu den Gefangenen weitere 5000 Personen &#8218;einfach verschwunden&#8216; seien&#8220;.<\/p>\n<p>Hier wurden also nicht nur die 3000 Gefangenen zu den 5000 Geflohenen hinzugez\u00e4hlt &#8211; was sowohl die Gesamtzahl aufbl\u00e4hte als auch die Schwere der Beschuldigung versch\u00e4rfte &#8211; sondern auch die Tatsache, da\u00df das IKRK die bosnisch-muslimische Regierung um Informationen \u00fcber die 5000 gebeten hatte, von denen &#8222;ein Teil Zentralbosnien ( um Mitte September) erreicht&#8220; hatten, verschwindet vollkommen aus den Nachrichten.<\/p>\n<p>Ein genauerer Blick auf den urspr\u00fcnglichen IKRK-Bericht macht allenthalben deutlich, da\u00df er die gebotene Objektivit\u00e4t vermissen l\u00e4\u00dft. Mit der beil\u00e4ufigen Bemerkung, da\u00df nur &#8222;einige von ihnen Zentralbosnien erreicht haben&#8220;, vermittelt das Rote Kreuz den falschen Eindruck, da\u00df nur einige wenige der vermi\u00dften M\u00e4nner es bis Mitte September geschafft hatten, sich in Sicherheit zu bringen.<\/p>\n<p>Am 18. Juli 1995, eine Woche nach der Eroberung von Srebrenica durch das serbische Milit\u00e4r, wu\u00dfte die New York Times bereits, da\u00df &#8222;zwischen drei und vier Tausend bosnische Muslime, die nach dem Fall von Srebrenica von Vertretern der Vereinten Nationen als vermi\u00dft registriert waren, sich einen Weg durch die feindlichen Linien auf das Territorium der bosnischen Regierung gebahnt haben. Die Gruppe, zu denen auch Verwundete geh\u00f6rten, hatte sich unter feindlichem Feuer durch die serbischen Linien geschlichen und sich nach einem 30 Meilen Marsch durch die W\u00e4lder in Sicherheit gebracht&#8220;.<\/p>\n<p>Am 2. August 95 best\u00e4tigte die Times of London diesen Vorgang mit folgender Meldung: &#8222;Es kann davon ausgegangen werden, da\u00df Tausende von vermi\u00dft gemeldeten bosnisch muslimischen Soldaten, die im Focus der Berichte \u00fcber m\u00f6gliche Massenexekutionen durch die Serben gestanden haben, n\u00f6rd-\u00f6stlich von Tuzla in Sicherheit sind. F\u00fcr die UNO und das Internationale Rote Kreuz war es \u00e4u\u00dferst schwierig gewesen, die gelungene Flucht der bosnisch muslimischen Soldaten und Zivilisten zahlenm\u00e4\u00dfig zu erfassen. Gestern berichtete jedoch das Rote Kreuz in Genf unter Berufung auf Quellen in Bosnien zum ersten Mal, da\u00df bis zu 2000 bosnische Regierungssoldaten aus Srebrenica sich bis in das Gebiet n\u00f6rdlich von Tuzla einen Weg gebahnt h\u00e4tten &#8218;ohne ihre Angeh\u00f6rigen zu informieren&#8216;, berichtete der Sprecher des Roten Kreuzes und f\u00fcgte hinzu, da\u00df es nicht m\u00f6glich sei, diese Berichte zu \u00fcberpr\u00fcfen, denn die bosnisch muslimische Regierung w\u00fcrde dem Roten Kreuz den Zugang in dieses Gebiet verweigern.&#8220;<\/p>\n<p>Zwei Wochen bevor die Vertreter des Roten Kreuzes, Angelo Gnaedinger und Jessica Barry, ihre Zahlen an die Presse gaben, brachte ein anderer Sprecher des Internationalen Roten Kreuzes in Genf, Pierre Geultier, ein wichtiges Detail zur Sprache. In einem Interview mit der &#8222;Jungen Welt&#8220; vom 8.8.95 erkl\u00e4rte er: &#8222;Insgesamt kamen wir dabei auf eine Zahl von etwa 10 000 [Vermi\u00dften aus Srebrenica]. Allerdings kann es gut sein, da\u00df darunter viele Doppelnennungen sind (&#8230;). Bevor [die Pr\u00fcfung der Doppelnennungen] nicht abgeschlossen ist, k\u00f6nnen wir nichts genaues sagen. Unsere Arbeit wird noch dadurch kompliziert, da\u00df die bosnische Regierung uns mitgeteilt hat, da\u00df mehrere Tausend der Fl\u00fcchtlinge sich durch die feindlichen Linien geschlagen haben und sich wieder in die bosnisch-muslimische Armee eingegliedert haben. Diese Personen sind also nicht vermi\u00dft, sie k\u00f6nnen aber auch nicht aus den Vermi\u00dftenlisten gestrichen werden.&#8220;<\/p>\n<p>Da die Zahl derer, die als vermi\u00dft (und vermutlich tot) gef\u00fchrt werden, w\u00e4hrend der letzten vier Jahre konstant bei 8000 geblieben ist, mu\u00df davon ausgegangen werden, da\u00df die bosnisch muslimische Regierung dem Roten Kreuz nie die Namen jener Menschen mitgeteilt hat, die die muslimischen Linien sicher erreicht hatten. Auf einen weiteren Aspekt hat Prof. Milivoje Ivanisevic von der Universit\u00e4t Belgrad hingewiesen. Nachdem er die Liste des Roten Kreuzes mit den &#8222;vermi\u00dften&#8220; Personen \u00fcberpr\u00fcft hatte, entdeckte er, da\u00df die Namen von etwa 500 Personen, die als &#8222;vermi\u00dft&#8220; gef\u00fchrt wurden, schon vor der Einnahme Srebrenicas gestorben waren. Und nun wird es wirklich interessant: als Prof. Ivanisevic die W\u00e4hlerliste f\u00fcr die Herbstwahlen von 1996 (also einem Jahr nach dem angeblichen Massaker) mit der Vermi\u00dftenliste des Roten Kreuzes verglich, wurde bekannt, da\u00df die Namen von 3016 Leuten, die auf der Vermi\u00dftenliste des IKRK standen, ebenfalls auf der W\u00e4hlerliste zu finden waren. Entweder lie\u00df die bosnisch muslimische Regierung auch die Toten w\u00e4hlen &#8211; beging also Wahlbetrug &#8211; oder die W\u00e4hler waren am Leben und das &#8222;Massaker&#8220; war ein Betrug.<\/p>\n<p>Die Propaganda und Ger\u00fcchte, die durch Repr\u00e4sentanten der bosnischen Regierung und ihre Verb\u00fcndeten in Umlauf gesetzt wurden, blieben weitgehend unwidersprochen auch seitens der Organisationen, die sonst den Ruf der Unparteilichkeit genie\u00dfen.<\/p>\n<p>Innerhalb weniger Tage nach der \u00dcbernahme von Srebrenica, wurde Zepa, eine zweite muslimische Enklave (und UNO-Schutzzone) durch bosnisch serbische Kr\u00e4fte eingenommen. Unter den Verteidigern von Zepa fanden sich Hunderte der &#8222;vermi\u00dften&#8220; Soldaten von Srebrenica. Die New York Times berichtet: &#8222;Die verletzten [muslimischen] Truppen wurden zur\u00fcckgelassen. Und als die bosnischen Serben die Stadt am Dienstag \u00fcberrannten, wurden die Verletzten nach Sarajevo zur Behandlung ins Kosevo-Krankenhaus gebracht. Viele von ihnen waren aus Srebrenica gekommen. Als diese Schutzzone am 11. Juli in die H\u00e4nde der Serben fiel, flohen sie in die W\u00e4lder. Anders als die meisten anderen Fl\u00fcchtlinge, die sich nach dem Fall Srebrenicas nach Tuzla durchgeschlagen hatten, vereinten sich diese mit den Verteidigern von Zepa. &#8218;Etwa 350 von uns gelang es aus Srebrenica auszubrechen. Wir schafften es nach Zepa&#8216;, sagte Sadik Ahmetovic, einer von 151 Personen, die heute nach Sarajevo ins Krankenhaus gebracht wurden. (&#8230;) Sie sagten, da\u00df sie in Gefangenschaft von den Serben nicht mi\u00dfhandelt worden seien.&#8220;<\/p>\n<p>Ist es nicht ein seltsames Verhalten, da\u00df die muslimischen Verteidiger Zepas bei der Flucht aus der Stadt ihre verwundeten Kameraden zur\u00fccklie\u00dfen, damit sie in die H\u00e4nde der &#8222;serbischen V\u00f6lkerm\u00f6rder&#8220; fallen w\u00fcrden? Befremdend erscheint auch, da\u00df die 5000 muslimischen Soldaten bei ihrer Flucht aus Srebrenica ihre Frauen und Kinder dort ungesch\u00fctzt vor den Serben zur\u00fcckgelassen hatten. Wo doch den Serben angeblich der Ruf von brutalen Sadisten und Vergewaltigern vorausging? Oder l\u00e4\u00dft sich dieses Verhalten eher dadurch erkl\u00e4ren, da\u00df die muslimischen Soldaten der eigenen Regierungspropaganda nicht glaubten, weil sie wu\u00dften, da\u00df sie sich um ihre Frauen, Kinder und um ihre verwundeten Kameraden keine Sorgen machen mu\u00dften, wenn sie in die H\u00e4nde ihrer serbischen Landsleute fallen w\u00fcrden?<\/p>\n<p>Das serbische Milit\u00e4r lie\u00df die verletzten muslemischen Soldaten von Zepa hinter die muslimischen Linien ins Krankenhaus nach Sarajevo evakuieren. Und dieses Milit\u00e4r wird von unseren Regierungen und Medien mit den Nazis gleichgesetzt? Ist das die Methode, wie die Serben Genozid begehen? Selbst die Tatsache, da\u00df die Serben den muslimischen Frauen und Kindern sicheres Geleit hinter die eigenen (muslimischen) Linien gew\u00e4hrten, wird als b\u00f6se Absicht gedeutet, obwohl dies doch zeigt, da\u00df von einem Genozid keine Rede sein konnte.<\/p>\n<p>In dem schon oben erw\u00e4hnten Artikel der Times of London ist von 2000 Soldaten die Rede, die es von Srebrenica bis in den Nordosten von Tuzla auf sicheres muslimisches Gebiet geschafft hatten, &#8222;ohne ihre Angeh\u00f6rigen zu informieren&#8220;. Da stellt sich die Frage, ob ihre Familien \u00fcberhaupt informiert wurden? Abgesehen von den wenigen Artikeln, die Hinweise gaben, wurde die \u00d6ffentlichkeit nicht informiert, da\u00df sie tats\u00e4chlich noch lebten. Im Gegenteil. Und die Frauen von Srebrenica organisieren immer noch Demonstrationen, um die Regierung Izetbegovic zu zwingen, wichtige Informationen \u00fcber ihr Angeh\u00f6rigen herausgeben, von denen sie nach wie vor glauben, da\u00df sie am Leben sind.<\/p>\n<p>Am 17. Januar 1996 ver\u00f6ffentlichte die britische Tageszeitung &#8222;The Guardian&#8220; einen Artikel \u00fcber eine Gruppe von ehemaligen muslimischen Kriegsgefangenen aus Srebrenica und Zepa, die nach Dublin geflogen worden waren: &#8222;Nach Aussagen einer Gruppe von bosnisch muslimischen Kriegsgefangenen, die direkt aus dem Lager Sljivovica vom Roten Kreuz zur Behandlung in ein Krankenhaus nach Dublin geflogen worden waren, werden in zwei geheimen Lagern im benachbarten Serbien immer noch Hunderte ihrer Leidensgenossen gefangen gehalten. (&#8230;) Eine Gruppe von 24 M\u00e4nnern war kurz vor Weihnachten (\u00b495) nach Irland geflogen worden (&#8230;) mit Papieren, die ihnen erlaubten in Irland zu bleiben. (&#8230;) Aber drei Tage vor dem im Dayton-Abkommen vereinbarten Datum f\u00fcr die Freilassung aller Kriegsgefangener bleiben weitere 800 in dem Lager Sljivovica und in einem anderen Lager in der N\u00e4he von Mitrovo Polje eingesperrt.&#8220;<\/p>\n<p>Der Guardian-Artikel f\u00e4hrt fort: &#8222;Das Rote Kreuz hatte bereits seit Wochen mit Belgrad \u00fcber ihre Freilassung verhandelt, um ihnen in Drittl\u00e4ndern einen sicheren Aufenthalt zu vermitteln. Eine Sprecherin sagte, die meisten w\u00fcrden in die USA oder nach Australien gehen. Andere w\u00fcrden nach Italien, Belgien, Schweden, Frankreich und Irland geschickt. (&#8230;) Seit Ende August (1995) hatte das Feldb\u00fcro des Roten Kreuzes in Belgrad alle vierzehn Tage die Gefangenen besucht. (&#8230;) Arbeitsgruppen des Kriegsverbrecher-Tribunals in Den Haag waren in Dublin, um die M\u00e4nner bei ihrer Suche nach Beweisen zu befragen.&#8220;<\/p>\n<p>Hier stellt sich die Frage, warum werden Kriegsgefangene, die nach ihrer Freilassung doch normalerweise zuerst mit ihren Familien wieder vereint sein wollen, nach Dublin gebracht, mit &#8222;Papieren, um in Irland zu bleiben&#8220;? Wurden ihre Familien informiert? Wer profitierte davon, da\u00df angebliche Opfer der serbischen Kriegsverbrechen still und heimlich au\u00dfer Landes gebracht wurden, damit sie weiterhin als &#8222;vermi\u00dft und wahrscheinlich tot&#8220; in den Listen der Massakeropfer gef\u00fchrt werden k\u00f6nnen? Die Glaubw\u00fcrdigkeit einer Falschinformation h\u00e4ngt nicht nur von der Aufrechterhaltung der Illusion ab, da\u00df die Information zutreffend ist, sondern auch von der Unterdr\u00fcckung aller m\u00f6glichen Beweise, da\u00df das Gegenteil der Fall ist.<\/p>\n<p>Fest steht, da\u00df viele bosnisch muslimische Kriegsgefangene aus Srebrenica in etliche weit entfernte L\u00e4nder verschickt wurden. Die bosnische Nachrichtenagentur TWRA, die auf der Seite der muslimischen Regierung steht, berichtete: &#8222;Die Vereinigten Staaten haben sich entschieden, 214 Bosniaken aufzunehmen, die nach dem Fall von Srebrenica und Zepa in serbischen Lagern gefangen gehalten worden waren, und ihnen den Aufnahmestatus von Fl\u00fcchtlingen zu geben. (&#8230;) Der Sprecher des amerikanischen Au\u00dfenministeriums, N. Burns, hob hervor, da\u00df mindestens 800 M\u00e4nner von 80 000 Personen, die nach dem Fall von Srebrenica und Zepa aus ihren H\u00e4usern vertrieben wurden, nach Serbien verschleppt worden sind.&#8220;<\/p>\n<p>Weder das Rote Kreuz (das die Gefangenen in den serbischen Lagern seit August 95 regelm\u00e4\u00dfig besucht hatte), noch das Tribunal (das in seiner Suche nach Beweisen f\u00fcr einen &#8222;Genozid&#8220; immer noch beflissen alle entlastenden Tatsachen \u00fcbersieht), noch die amerikanische Regierung haben zu irgendeinem Zeitpunkt die \u00fcber 800 aus Srebrenica stammenden M\u00e4nner in serbischer Kriegsgefangenschaft mit den angeblich 8000 vermi\u00dften und ermordeten M\u00e4nnern aus Srebrenica in Zusammenhang gebracht.<\/p>\n<p>TWRA berichtete weiter: &#8222;103 bosnisch muslimische Soldaten, die vor kurzem aus den Gef\u00e4ngnissen in Serbien entlassen worden sind, sind gegen ihren Willen nach Australien geschickt worden&#8220;. Das behauptete ihr Kommandant Osmo Zimic, der auch das UNHCR deshalb kritisierte. Dessen Sprecher behauptete seinerseits, da\u00df die betroffenen Soldaten auf der Aufnahme und dem Verbleib in Australien bestanden h\u00e4tten, weil sie auf keinen Fall nach Bosnien zur\u00fcckkehren k\u00f6nnten, weil sie dort wegen angeblicher Fahnenflucht strafrechtlich verfolgt werden w\u00fcrden. &#8222;Dies stimmt nicht&#8220;, sagt Zimic.<\/p>\n<p>TWRA erkl\u00e4rte auch, da\u00df die bosnische Botschaft in Australien das Internationale Tribunal in Den Haag aufgefordert h\u00e4tte, mit einer Untersuchung der Zwangsverschickung von 800 Bosniaken von Serbien nach Australien und in europ\u00e4ische L\u00e4nder zu beginnen. Auch die UNHCR sei angeblich bei der Verschickung behilflich gewesen, statt die Kriegsgefangenen im Rahmen des vereinbarten Austauschprogramms frei zu bekommen, vor allem da sie in Lagern in Serbien &#8211; das vorgibt nicht im Krieg involviert zu sein &#8211; gefangen gehalten wurden. Der Kronzeuge der Anklage ist der Offizier der bosnisch muslimischen Armee, Osmo Zimic, der gegen seinen Willen nach Autralien verbracht worden war&#8220;.<\/p>\n<p>Das L\u00fcgengeb\u00e4ude von Srebrenica erlaubt uns einen ersten Blick auf die Neue Weltordnung, die an Form gewinnt. Das UNHCR assistiert in der Produktion von Fl\u00fcchtlingen, mit Hilfe des Roten Kreuzes werden Familien getrennt, statt zusammengef\u00fchrt und Tribunale klagen zuerst an und suchen nach Verbrechen sp\u00e4ter; und helfen dabei, alle Beweise verschwinden zu lassen, die die Anklage widerlegen.<\/p>\n<p>Die Anschuldigungen gegen die F\u00fchrung der bosnischen Serben stammen vom 10. August 1995, von einer geschlossenen Sitzung des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen, in der die damalige UN-Botschafterin der USA, Madeleine Albright, Luftaufnahmen von Spionagesatelliten zeigte, die nach der Einnahme von Srebrenica angeblich &#8222;massenhafte Greueltaten an bosnisch muslimischen Zivilisten&#8220; durch bosnische Serben zeigten.<\/p>\n<p>Von den acht Fotos, die dem Sicherheitsrat vorgelegt wurden, bekam die \u00d6ffentlichkeit nur drei zu sehen. Die anderen wurden als vertraulich klassifiziert. Einschlie\u00dflich jener Fotos, die auf einem Fu\u00dfballplatz zusammengedr\u00e4ngte Menschen zeigen. Die NY-Times berichtete: &#8222;Nach Ansicht eines amerikanischen Beamten, der die Fotografien gesehen hat, zeigt eins davon Hunderte, wom\u00f6glich Tausende von muslimischen M\u00e4nner und sogar Jungen in einem Feld nahe einem Fu\u00dfballstadium etwa 5 Meilen n\u00f6rdlich von Srebrenica. Ein anderes Foto, das einige Tage sp\u00e4ter aufgenommen wurde, zeigt in der N\u00e4he des Stadiums, das jetzt leer war, eine gro\u00dfe Fl\u00e4che frisch umgew\u00fchlter Erde, was mit dem Erscheinungsbild von bekannten Massengr\u00e4bern \u00fcbereinstimmt.&#8220;<\/p>\n<p>Der Kommentar eines anonymen amerikanischen Beamten mit Zugang zu den &#8222;geheimen&#8220; Fotos gibt Anla\u00df zu einigen Fragen: Wenn die Aufl\u00f6sungsgenauigkeit der Fotos so schlecht war, da\u00df keine ausreichenden Details zu erkennen waren, ob es sich um &#8222;Hunderte&#8220; oder &#8222;Tausende&#8220; von Menschen handelte, wieso konnte der Mann dann aus den Fotos deutlich zwischen &#8222;muslimischen M\u00e4nnern und Jungen &#8220; unterscheiden? Warum nicht serbische M\u00e4nner und Jungen? Oder Frauen und M\u00e4dchen? Die Mitglieder des Sicherheitrats sahen aber offensichtlich etwas anderes auf den Fotos. Ein Artikel in der NY Times berichtete: &#8222;Die Fotos zeigten einige Felder bei Novo Kasaba, nahe Srebrenica, auf denen bosnisch muslimische Familien zusammengetrieben worden waren&#8220;. Ein blo\u00dfes Detail? Waren das etwa die Frauen und Kinder, die dort auf die Evakuierung mit dem Bus nach Tuzla warteten? Ist das der Grund, warum diese \u00dcberwachungfotos der \u00d6ffentlichkeit nicht zug\u00e4nglich gemacht wurden?<\/p>\n<p>Ein Foto, das der \u00d6ffentlichkeit zur Verf\u00fcgung gestellt und weltweit verbreitet wurde, gibt einen Anhaltspunkt hinsichtlich des Grades der Glaubw\u00fcrdigkeit der anderen Fotos, die geheim blieben. Es wirft auch ein bezeichnendes Licht auf das Niveau der kritischen Behandlung dieser Bilder durch die Journalisten.<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td align=\"left\" width=\"357\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.arbeiterfotografie.com\/srebrenica\/medien-und-krieg\/1995-07-srebrenica-satellitenfoto2.jpg?resize=347%2C268\" width=\"347\" height=\"268\" border=\"0\" \/><\/td>\n<td align=\"left\" valign=\"bottom\" width=\"180\"><i>Satellitenfoto<br \/>\n<img data-recalc-dims=\"1\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.arbeiterfotografie.com\/srebrenica\/abstandhalter.gif?h=6\"  border=\"0\" \/><br \/>\nver\u00f6ffentlicht im August 1995 als Beleg f\u00fcr die &#8211; m\u00f6gliche &#8211; Existenz von Massengr\u00e4bern in der N\u00e4he von Srebrenica<\/i><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Zu den Fotos mit der Beschriftung: &#8222;M\u00f6gliche Massengr\u00e4ber; Kasaba\/Konjevic-Polje-Gebiet, Bosnien&#8220; tauchen etliche Fragen auf:<\/p>\n<p>Warum wurden dem Sicherheitsrat nicht die urspr\u00fcnglichen Fotos gezeigt? Aufkl\u00e4rungsfotos weisen normalerweise eingebaute zeitliche und geographische Erkennungsmerkmale auf. Woher soll man wissen, da\u00df diese Fotos in der N\u00e4he von Srebrenica aufgenommen wurden? Und zu welcher Zeit? Der Titel und andere Bemerkungen \u00fcber das, was man auf den Fotos erkennen soll, wurden nachtr\u00e4glich auf die Fotos geschrieben, w\u00e4hrend die zeitlichen und geographischen Erkennungsmerkmale wegretouschiert worden waren. Ohne diese Merkmale k\u00f6nnen die Fotos jedoch beliebig interpretiert werden.<\/p>\n<p>K\u00f6nnte es sein, da\u00df die US-Regierung wei\u00df, da\u00df der &#8222;umgew\u00fchlte Boden&#8220; nichts mit &#8222;Massengr\u00e4bern&#8220; zu tun hat? K\u00f6nnte dies der Grund daf\u00fcr sein, warum die Fotos den Titel: &#8222;M\u00f6gliche Massengr\u00e4ber&#8220; tragen? K\u00f6nnte dies auch der Grund sein, warum das US-Au\u00dfenministerium und die CIA anfingen, das Ger\u00fccht zu lancieren, die Serben h\u00e4tten angeblich Tausende von Leichen wieder ausgegraben und weggeschafft? Allerdings ohne Satelliten-\u00dcberwachungsfotos als Beleg vorzeigen zu k\u00f6nnen. Und die Medien hatten in ihrer Berichterstattung in der Zwischenzeit das &#8222;m\u00f6gliche&#8220; gleich ganz fallengelassen. Sie berichteten nur noch von &#8222;Satellitenfotos von Massengr\u00e4bern&#8220;.<\/p>\n<p>Die Bildershow der Madeleine Albright im Sicherheitsrat fand zu einem Zeitpunkt statt, als die gr\u00f6\u00dfte ethnische S\u00e4uberung des gesamten jugoslawischen B\u00fcrgerkrieges ablief: Mehr als 250 000 Krajina-Serben wurden mit aktiver US-Unterst\u00fctzung von der kroatischen Armee in einer Blitzaktion aus ihrer angestammten Heimat und ihren H\u00e4usern vertrieben. Wer nicht gehen wollte, wurde ermordet. Um von den massiven Verletzungen der Menschenrechte des kroatischen Alliierten abzulenken und um die anderen Mitglieder im Sicherheitsrat von Sanktionen gegen Kroatien abzuhalten, beeilte sich die US-Regierung, den Serben immer ungeheuerlichere Kriegsverbrechen vorzuwerfen. Genau wie zuletzt im Kosovo gen\u00fcgt es, den Serben vorzuwerfen, sie w\u00fcrden Genozid begehen, um milit\u00e4rische Aggression und andere Verbrechen gegen sie zu rechtfertigen.<\/p>\n<p>Die US-Regierung dr\u00e4ngt dem Sicherheitsrat &#8222;geheim&#8220; eingestufte Satellitenfotos als &#8222;Beweis&#8220; auf, schlie\u00dft also jede unabh\u00e4ngige Pr\u00fcfung dieser &#8222;Beweise&#8220; von vorneherein aus, wohl wissend, da\u00df sie von keiner Macht der Welt gezwungen werden kann, der Freigabe der Originalfotos zuzustimmen. Damit hat sich die US-Regierung einen gesetzlosen Raum geschaffen, in dem sie Beweise fabrizieren, manipulieren, vorlegen oder vorenthalten kann. Solange ihre Interessen mit denen der US-Regierung nicht in Konlikt geraten, k\u00f6nnen auch verb\u00fcndete Regierungen oder Institutionen ein St\u00fcck dieser &#8222;Freiheit&#8220; von Einschr\u00e4nkungen durch internationale und nationale Rechtsnormen genie\u00dfen.<\/p>\n<p>Laut taz vom 17.12.97 wurden alle Srebrenica-relevanten Akten f\u00fcr die n\u00e4chsten 30 bis 50 Jahre in der New Yorker UNO-Zentrale weggesperrt und d\u00fcrfen auch dem Tribunal nicht vorgelegt werden. Dies geschah auf Verlangen der st\u00e4ndigen Sicherheitsratsmitglieder USA, Frankreich und Gro\u00dfbritannien, die sich auf ihre nationalen Geheimschutzbestimmungen f\u00fcr Regierungsdokumente beriefen.<\/p>\n<p>Welche Rechtfertigung k\u00f6nnte es wohl daf\u00fcr geben, die Beweise von Verbrechen gegen die Menschheit als geheim einzustufen und f\u00fcr Jahrzehnte aus dem Verkehr zu ziehen? Geh\u00f6ren sie nicht per definition der Menschheit und nicht nur einigen Regierungen? Verstecken diese Regierungen hiermit die Beweise f\u00fcr ein Verbrechen oder eher den Beweis daf\u00fcr, da\u00df es keine Beweise f\u00fcr die angeblichen Verbrechen gibt?<\/p>\n<p>Nachdem Slowenien und Kroatien erfolgreich vorgef\u00fchrt hatten, wie man es macht, strebten auch die bosnisch muslimischen Nationalisten die staatliche Sezession Bosnien-Herzegowinas von der Bundesrepublik Jugoslawien an. Dabei wurde die muslimische F\u00fchrung in Sarajevo mit einer ganzen Reihe besonderer Hindernisse konfrontiert. Sie verf\u00fcgte weder \u00fcber die Mehrheit der Bev\u00f6lkerung noch \u00fcber den gr\u00f6\u00dften Teil des Territoriums. Noch hatte sie die milit\u00e4rische Macht, diese Nachteile auszugleichen. Die Islamische Partei (SDA) von Pr\u00e4sident Izetbegovic, die in Sarajevo an der Macht war, verfolgte ihre eigene Strategie, in dem sie versuchte, die internationale \u00d6ffentlichkeit mit Greuelgeschichten zu mobilisieren, in der Hoffnung, da\u00df die Medien ausreichenden Druck auf die Regierungen der USA und anderer NATO-Staaten aus\u00fcben w\u00fcrden, um Hilfe gegen die Serben zu bekommen. Das wollte anfangs nicht so recht gelingen, denn noch am 17.August 1992 schrieb das &#8222;Time&#8220; Magazin: &#8222;die bosnischen Muslime, k\u00e4mpfend mit der gleichen Brutalit\u00e4t wie ihre Rivalen, machen sich selbst der Barbarei schuldig und verbreiten \u00fcbertriebene Horrorgeschichten \u00fcber die Serben, um Sympathie und Unterst\u00fctzung zu gewinnen.&#8220;<\/p>\n<p>Die internationalen Medien standen also anfangs den Horrorgeschichten und dem Verhalten der muslimischen Regierung in Sarajevo durchaus mit einer gesunden Skepsis gegen\u00fcber. Zu dieser Zeit hatte sich aber die politische F\u00fchrung der NATO-L\u00e4nder noch nicht entschlossen, auf Seiten Sarajevos einzugreifen. In der NATO wurde hinter den Kulissen ein interner Kampf um die zuk\u00fcnftige Ausrichtung der Atlantischen Allianz ausgetragen. Man stritt sich \u00fcber die &#8222;neuen Aufgaben der NATO&#8220; nach der Aufl\u00f6sung des Warschauer Vertrags und dem Zerfall der Sowjetunion. Wie zu erwarten, setzten sich schlie\u00dflich jene Kr\u00e4fte durch, die im Rahmen der &#8222;Neuen Weltordnung&#8220; von Amerikas Gnaden die NATO zu ihrem Erf\u00fcllungsgehilfen machen wollten, die auch au\u00dferhalb ihres urspr\u00fcnglichen Verantwortungsbereichs, also &#8222;out of area&#8220; und unabh\u00e4ngig von den Vereinten Nationen milit\u00e4risch pr\u00e4sent sein und notfalls auch robust eingreifen sollte. F\u00fcr die Politik kam der &#8222;Hilferuf&#8220; der Regierung in Sarajevo gerade zur rechten Zeit. Und als sich erst einmal die NATO-L\u00e4nder zum milit\u00e4rischen Eingriff gegen Jugoslawien entschlossen hatten, folgten ihnen auch die Medien mit einer unterst\u00fctzenden Berichterstattung, aus der jegliche fr\u00fchere Skepsis gegen\u00fcber den Manipulationen der bosnischen Muslime verschwunden war.<\/p>\n<p>Die Regierung in Sarajevo brauchte in der Folge nur noch Mord und Totschlag zu schreien und die Medien verbreiteten die Stories ungepr\u00fcft. Beweise oder Leichen wurden f\u00fcr den Vorwurf des Genozids nicht mehr ben\u00f6tigt. Die \u00d6ffentlichkeit wurde auf Seiten der &#8222;von V\u00f6lkermord bedrohten&#8220; Muslime mobilisiert und die Medien verlangten den NATO-Eingriff. Den hatte die NATO ohnehin angestrebt, als ersten Schritt auf dem Weg ins &#8222;out of area&#8220;-Abenteuer. Eine bessere &#8222;moralische&#8220; Legitimation als Vorwand f\u00fcr diesen richtungsweisenden ersten Schritt, der sonst schwer zu verkaufen gewesen w\u00e4re, h\u00e4tten sich selbst die besten NATO-Strategen vorher nicht ausdenken k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Im November 1995, als die Anklage wegen Srebrenica gegen die bosnischen serbischen F\u00fchrer erhoben wurde, machte ein eisiger Winter die Suche nach den angeblichen Massengr\u00e4bern unm\u00f6glich. Als sich der Fr\u00fchling mit seinem Tauwetter n\u00e4herte und die US-Regierung immer noch keine schl\u00fcssigen Beweise f\u00fcr ein Massaker vorgelegt hatte, begannen das Tribunal und sein Chefankl\u00e4ger Richard Goldstone, nerv\u00f6s zu werden. Im Januar \u00b496, erkl\u00e4rte Goldstone, da\u00df &#8222;die Exhumierung der Gr\u00e4ber notwendig werden k\u00f6nnte, um die Identit\u00e4t der Leichen festzustellen und um die notwendigen Beweismittel wie Zeitpunkt und Ursachen des Todes zu sichern.&#8220; Was er hier als eine versteckte Warnung an die USA formulierte, h\u00e4tte bei einem normal funktionierenden Gericht die Voraussetzung sein m\u00fcssen, um festzustellen, da\u00df ein Verbrechen begangen wurde.<\/p>\n<p>Im M\u00e4rz 1996, kurz vor Beginn der langerwarteten Grabungen, erschien Drazan Erdemovic auf der Bildfl\u00e4che. Er wollte, da\u00df Journalisten ihm helfen, als Zeuge vom Haager Tribunal geh\u00f6rt zu werden. In einem Interview mit Le Figaro behauptete er, er habe in einer serbischen Milit\u00e4reinheit gedient, die Srebrenica eingenommen hatte. Gew\u00fcrzt mit ein paar konkreten Informationen erz\u00e4hlte er vage von seiner Teilnahme an Exekutionen in Srebrenica, in denen 7,62 mm Geschosse verwendet und die Leichen &#8211; er sprach von 1200 &#8211; in einem Massengrab am Ort der Exekution verscharrt worden seien.<\/p>\n<p>Als er vor dem Tribunal aussagte, mu\u00dfte das Tribunal ihn zwar selbst anklagen, aber weil er gestand, wurden keine materiellen Beweise w\u00e4hrend seines Prozesses vorgelegt, die den Wahrheitsgehalt seiner Aussage best\u00e4tigten. Die Diskrepanz zwischen seinen Angaben und den sp\u00e4ter am genannten Ort gefundenen 150 bis 200 Leichen, wurde nie gekl\u00e4rt. Die \u00d6ffentlichkeit wurde auch nie dar\u00fcber informiert, ob es sich dabei um Opfer einer Exekution oder eines bewaffneten Konfliktes handelte.<\/p>\n<p>Wie glaubw\u00fcrdig ist ein Zeuge wie Erdemovic, der seiner eigenen Aussage zufolge in der Vergangenheit schon mehrmals die Seiten gewechselt hatte? Die International Herald Tribune zumindest scheint sich diese Frage gestellt zu haben, denn sie meinte, seine Aussage sei &#8222;offensichtlich durch Rache&#8220; motiviert.<\/p>\n<p>Drazan Erdemovic aber wurde vom Haager Tribunal zum Kronzeugen einer Anh\u00f6rung auf der Basis von Artikel 61 gegen Karadzic und Mladic gemacht. Anh\u00f6rungen nach Artikel 61 sind Show-Prozesse nach Art der Inquisition. Das Tribunal legt in einer \u00f6ffentlichen Sitzung &#8211; von CNN meist weltweit \u00fcbertragen &#8211; seine &#8222;Beweise&#8220; vor, ohne da\u00df die Verteidigung des Angeklagten das Recht hat, Fragen zu stellen oder gar &#8222;Beweise&#8220; zu widerlegen.<\/p>\n<p>Im Fr\u00fchjahr 1996 begannen schlie\u00dflich unter Medienfanfare die Grabungen. Nach Monaten der Exhumierung von &#8222;Massengr\u00e4bern&#8220; und des Sammelns und Untersuchens der Leichen jener, die offensichtlich im Kampf gefallen oder auf der Flucht umgekommen waren, fingen die Vertreter des Tribunals an sich zu fragen: &#8222;Wo sind all die Leichen geblieben?&#8220; Und im November \u00b496 bemerkte die britische Sunday Times &#8222;Von den Tausenden der M\u00e4nner und Jungen aus der UNO-Schutzzone (Srebrenica, Anm. G.P.), die von bosnischen Serben im Juli 1995 exekutiert wurden, sind nur die Leichen einiger Hundert gefunden worden &#8211; weniger als 10% der 7000 vermi\u00dften Muslime.&#8220; Und bei den gefundenen Leichen erfuhr die \u00d6ffentlich keine der \u00fcblichen gerichtsmedizinischen Details \u00fcber Todeszeitpunkt, -ursache und -umst\u00e4nde.<\/p>\n<p>Im Fr\u00fchling \u00b498 berichtete die Nachrichtenagentur Reuters, da\u00df &#8222;nach zwei Jahren (der Suche, Anm. G.P.) mehr als 1500 Geschossh\u00fclsen im Gebiet (von Srebrenica, Anm. G.P.) gefunden wurden&#8220;. Dem Haager Kriegsverbrecher Tribunal fehlen also nicht nur die n\u00f6tigen Leichen sondern auch die entsprechende Anzahl von Geschossh\u00fclsen, oder sollen wir annehmen, da\u00df die Serben mit jedem Schu\u00df mehr als 5 Menschen t\u00f6teten?<\/p>\n<p>Es existiert die weitverbreitete aber falsche Vorstellung, da\u00df jedes &#8222;Massengrab&#8220; die Opfer einer Massenexekution enth\u00e4lt. Au\u00dferdem ist die Entdeckung von in Eile begrabenen Leichen in Gebieten, in denen \u00fcber drei Jahre ein B\u00fcrgerkrieg tobte, sicherlich nichts Ungew\u00f6hnliches. Bei einer pl\u00f6tzlichen gro\u00dfen Anzahl von Toten, egal ob durch Kriegseinwirkungen oder durch eine Katastrophe in Friedenszeiten, ist oft die sofortige zivile Einzelbeerdigung unm\u00f6glich und ein &#8211; zwischenzeitliches &#8211; Massengrab die einzige L\u00f6sung.<\/p>\n<p>In weiser Voraussicht hatte Frau Albright deshalb bereits in ihrer &#8222;picture show&#8220; im UN-Sicherheitsrat die Serben gewarnt: &#8222;wir werden genau beobachten, um zu sehen, ob die bosnischen Serben versuchen werden, die Beweise f\u00fcr das, was sie getan haben, zu beseitigen.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Erkl\u00e4rungen&#8220; f\u00fcr den Mangel an Leichen wurden schnell gefunden. Der schon oben zitierte Sunday-Times-Artikel spekulierte, da\u00df die Leichen in hochgiftigem Sodium Hydroxid aufgel\u00f6st worden waren, das &#8222;von menschlichem Fleisch praktisch keine Spur hinterl\u00e4\u00dft mit Ausnahme eines Schlamms&#8220;.<\/p>\n<p>Gleichzeitig wurde von anderer Seite eine weitere &#8222;Erkl\u00e4rung&#8220; unter die Leute gebracht, mit der man \u00fcbrigens auch heute wieder die leeren, oder mit toten Tieren gef\u00fcllten &#8222;Massengr\u00e4ber&#8220; im Kosovo erkl\u00e4rt: die Serben wollten die Beweise f\u00fcr den Genozid beseitigen und haben ganz einfach die Leichen ausgegraben und an anderer Stelle verschwinden lassen.<\/p>\n<p>Diese Erkl\u00e4rungsvariante hat den Vorteil, da\u00df Bosnien gro\u00df ist und man nicht einmal nach Resten von Hydroxid-Schlamm zu suchen braucht. Mit der neuen Variante der Nadel-im-Heuhaufen-Suche nach &#8222;Massengr\u00e4bern&#8220; in ganz serbisch Bosnien konnte man die Erwartungen der \u00d6ffentlichkeit nach Aufdeckung der angeblichen Verbrechen hinhalten; ein Jahr nach dem anderen. Sie hatte aber auch ihre Nachteile. Wie kann man den Medien und der \u00d6ffentlichkeit plausibel erkl\u00e4ren, da\u00df die Serben Tausende von stark verwesten Leichen unter den Augen von US-Beobachtungssatelliten und Aufkl\u00e4rungsflugzeugen ausgegraben und fortgeschaffen haben, ohne da\u00df es daf\u00fcr auch nur einen Zeugen geschweige denn eine Satellitenaufnahme gibt.<\/p>\n<p>Aber &#8211; bezeichnend f\u00fcr den Zustand unserer &#8222;kritischen&#8220; Medien und der von ihr bedienten \u00d6ffentlichkeit &#8211; diese Frage wurde gar nicht erst gestellt. Statt dessen gelten das &#8222;Massaker&#8220; von Srebrenica und der &#8222;Genozid&#8220; in Bosnien auch ohne Beweise als gesicherte Fakten.<\/p>\n<p><i><a href=\"http:\/\/www.aikor.de\/Artikel\/gp-srebd.htm\" target=\"blank\">Quelle: http:\/\/www.aikor.de\/Artikel\/gp-srebd.htm<\/a><\/i><\/p>\n<p>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td align=\"left\" width=\"750\">Weiterer Beitrag zu Srebrenica:<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"25\"><a href=\"http:\/\/www.arbeiterfotografie.com\/srebrenica\/srebrenica-0005.shtml\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.arbeiterfotografie.com\/srebrenica\/kasten-rot.gif?resize=15%2C15\" width=\"15\" height=\"15\" border=\"0\" \/><\/a><\/td>\n<td align=\"left\" width=\"725\"><a href=\"http:\/\/www.arbeiterfotografie.com\/srebrenica\/srebrenica-0005.shtml\"> &#8218;Bilder l\u00fcgen nicht!&#8216; oder: Fand das &#8218;Massaker von Srebrenica&#8216; gar nicht in Srebrenica statt?<br \/>\n\u00dcber ein Anfang Juni 2005 &#8218;aufgetauchtes&#8216; Video, das eine Verbindung zwischen Ex-Pr\u00e4sident Milosevic und den Vorg\u00e4ngen von Srebrenica herstellen soll, 11.6.2005 <\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td align=\"left\" width=\"750\">Alle Beitr\u00e4ge zu Srebrenica im \u00dcberblick:<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"25\"><a href=\"http:\/\/www.arbeiterfotografie.com\/srebrenica\/srebrenica-0001.shtml\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.arbeiterfotografie.com\/srebrenica\/kasten-rot.gif?resize=15%2C15\" width=\"15\" height=\"15\" border=\"0\" \/><\/a><\/td>\n<td align=\"left\" width=\"725\"><a href=\"http:\/\/www.arbeiterfotografie.com\/srebrenica\/srebrenica-0001.shtml\"> Srebrenica, Frau Albright und die Satellitenbilder<br \/>\nBetrachtungen zu einem &#8218;Massaker&#8216;, das genau zum richtigen Zeitpunkt kam, 17.3.2005 <\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"25\"><a href=\"http:\/\/www.arbeiterfotografie.com\/srebrenica\/srebrenica-0002.shtml\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.arbeiterfotografie.com\/srebrenica\/kasten-rot.gif?resize=15%2C15\" width=\"15\" height=\"15\" border=\"0\" \/><\/a><\/td>\n<td align=\"left\" width=\"725\"><a href=\"http:\/\/www.arbeiterfotografie.com\/srebrenica\/srebrenica-0002.shtml\"> Die Rolle von Srebrenica im Juli 1995<br \/>\nJ\u00fcrgen Els\u00e4sser in &#8218;junge Welt&#8216; vom 22.09.2003 <\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"25\"><a href=\"http:\/\/www.arbeiterfotografie.com\/srebrenica\/srebrenica-0003.shtml\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.arbeiterfotografie.com\/srebrenica\/kasten-rot.gif?resize=15%2C15\" width=\"15\" height=\"15\" border=\"0\" \/><\/a><\/td>\n<td align=\"left\" width=\"725\"><a href=\"http:\/\/www.arbeiterfotografie.com\/srebrenica\/srebrenica-0003.shtml\"> Fragen, was in Srebrenica geschah, bald strafbar?<br \/>\nJ\u00fcrgen Els\u00e4sser in &#8218;junge Welt&#8216; vom 19.2.2005 <\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"25\"><a href=\"http:\/\/www.arbeiterfotografie.com\/srebrenica\/srebrenica-0004.shtml\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.arbeiterfotografie.com\/srebrenica\/kasten-rot.gif?resize=15%2C15\" width=\"15\" height=\"15\" border=\"0\" \/><\/a><\/td>\n<td align=\"left\" width=\"725\"><a href=\"http:\/\/www.arbeiterfotografie.com\/srebrenica\/srebrenica-0004.shtml\"> Ohne Beweis ein gesichertes Faktum?<br \/>\nGeorge Pumphrey \u00fcber das &#8218;Massaker von Srebrenica&#8216;, 1999 <\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"25\"><a href=\"http:\/\/www.arbeiterfotografie.com\/srebrenica\/srebrenica-0005.shtml\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.arbeiterfotografie.com\/srebrenica\/kasten-rot.gif?resize=15%2C15\" width=\"15\" height=\"15\" border=\"0\" \/><\/a><\/td>\n<td align=\"left\" width=\"725\"><a href=\"http:\/\/www.arbeiterfotografie.com\/srebrenica\/srebrenica-0005.shtml\"> &#8218;Bilder l\u00fcgen nicht!&#8216; oder: Fand das &#8218;Massaker von Srebrenica&#8216; gar nicht in Srebrenica statt?<br \/>\n\u00dcber ein Anfang Juni 2005 &#8218;aufgetauchtes&#8216; Video, das eine Verbindung zwischen Ex-Pr\u00e4sident Milosevic und den Vorg\u00e4ngen von Srebrenica herstellen soll, 11.6.2005 (zuletzt erg\u00e4nzt am 20.11.2005) <\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"25\"><a href=\"http:\/\/www.arbeiterfotografie.com\/srebrenica\/srebrenica-0006.shtml\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.arbeiterfotografie.com\/srebrenica\/kasten-rot.gif?resize=15%2C15\" width=\"15\" height=\"15\" border=\"0\" \/><\/a><\/td>\n<td align=\"left\" width=\"725\"><a href=\"http:\/\/www.arbeiterfotografie.com\/srebrenica\/srebrenica-0006.shtml\"> Reaktionen auf die Betrachtung &#8218;Bilder l\u00fcgen nicht!&#8216; oder: Fand das &#8218;Massaker von Srebrenica&#8216; gar nicht in Srebrenica statt?<br \/>\n\u00dcber ein Anfang Juni 2005 &#8218;aufgetauchtes&#8216; Video, das eine Verbindung zwischen Ex-Pr\u00e4sident Milosevic und den Vorg\u00e4ngen von Srebrenica herstellen soll (Stand: 28.12.2005) <\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"25\"><a href=\"http:\/\/www.arbeiterfotografie.com\/srebrenica\/srebrenica-0006a.shtml\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.arbeiterfotografie.com\/srebrenica\/kasten-rot.gif?resize=15%2C15\" width=\"15\" height=\"15\" border=\"0\" \/><\/a><\/td>\n<td align=\"left\" width=\"725\"><a href=\"http:\/\/www.arbeiterfotografie.com\/srebrenica\/srebrenica-0006a.shtml\"> Der Pressekodex gilt nicht mehr<br \/>\ndpa-Journalist und Burda-Vorstandsmitglied kippen das Wahrheitsgebot, 15.3.2006 <\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"25\"><a href=\"http:\/\/www.arbeiterfotografie.com\/srebrenica\/srebrenica-0007.shtml\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.arbeiterfotografie.com\/srebrenica\/kasten-rot.gif?resize=15%2C15\" width=\"15\" height=\"15\" border=\"0\" \/><\/a><\/td>\n<td align=\"left\" width=\"725\"><a href=\"http:\/\/www.arbeiterfotografie.com\/srebrenica\/srebrenica-0007.shtml\"> Ein fragw\u00fcrdiges Video<br \/>\nArtikel von Ralph Hartmann \u00fcber das so genannte ..\/srebrenica\/srebrenica-Video &#8211; aus &#8218;Ossietzky&#8216; vom 9.7.2005 <\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"25\"><a href=\"http:\/\/www.arbeiterfotografie.com\/srebrenica\/srebrenica-0008.shtml\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.arbeiterfotografie.com\/srebrenica\/kasten-rot.gif?resize=15%2C15\" width=\"15\" height=\"15\" border=\"0\" \/><\/a><\/td>\n<td align=\"left\" width=\"725\"><a href=\"http:\/\/www.arbeiterfotografie.com\/srebrenica\/srebrenica-0008.shtml\"> Panther, Kaimane, Skorpione<br \/>\nArtikel von Germinal Civikov \u00fcber das so genannte ..\/srebrenica\/srebrenica-Video und den Proze\u00df gegen Slobodan Milosevic &#8211; aus &#8218;Freitag&#8216; vom 1.7.2005 <\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"25\"><a href=\"http:\/\/www.arbeiterfotografie.com\/srebrenica\/srebrenica-0009.shtml\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.arbeiterfotografie.com\/srebrenica\/kasten-rot.gif?resize=15%2C15\" width=\"15\" height=\"15\" border=\"0\" \/><\/a><\/td>\n<td align=\"left\" width=\"725\"><a href=\"http:\/\/www.arbeiterfotografie.com\/srebrenica\/srebrenica-0009.shtml\"> Bitte um Auskunft in Sachen Srebrenica<br \/>\nEine Anfrage anl\u00e4\u00dflich der Internationalen Konferenz Bosnien 92-95 vom 2. bis 4.12.2005 an der Johann Wolfgang Goethe-Universit\u00e4t in Frankfurt am Main, 21.11.2005 <\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"25\"><a href=\"http:\/\/www.arbeiterfotografie.com\/srebrenica\/srebrenica-0011.shtml\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.arbeiterfotografie.com\/srebrenica\/kasten-rot.gif?resize=15%2C15\" width=\"15\" height=\"15\" border=\"0\" \/><\/a><\/td>\n<td align=\"left\" width=\"725\"><a href=\"http:\/\/www.arbeiterfotografie.com\/srebrenica\/srebrenica-0011.shtml\"> &#8222;Gefechtstote werden geleugnet&#8220;<br \/>\nGespr\u00e4ch mit Alexander Dorin in &#8218;junge Welt&#8216; vom 10.7.2010 <\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"25\"><a href=\"http:\/\/www.arbeiterfotografie.com\/srebrenica\/srebrenica-0012.shtml\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.arbeiterfotografie.com\/srebrenica\/kasten-rot.gif?resize=15%2C15\" width=\"15\" height=\"15\" border=\"0\" \/><\/a><\/td>\n<td align=\"left\" width=\"725\"><a href=\"http:\/\/www.arbeiterfotografie.com\/srebrenica\/srebrenica-0012.shtml\"> Was geschah in Srebrenica?<br \/>\nArtikel aus Ossietzky 16\/2009 <\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"25\"><a href=\"http:\/\/www.arbeiterfotografie.com\/srebrenica\/srebrenica-0013.shtml\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.arbeiterfotografie.com\/srebrenica\/kasten-rot.gif?resize=15%2C15\" width=\"15\" height=\"15\" border=\"0\" \/><\/a><\/td>\n<td align=\"left\" width=\"725\"><a href=\"http:\/\/www.arbeiterfotografie.com\/srebrenica\/srebrenica-0013.shtml\"> Gegen die Manipulation der Wahrheit<br \/>\nInterview mit Alexander Dorin zu Srebrenica, gef\u00fchrt von Kaspar Tr\u00fcmpy (Schweizer ICSM-Mitglied) am 12.09.2012 <\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td align=\"left\" width=\"750\">Alle Beitr\u00e4ge zum Fall Milosevic im \u00dcberblick:<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"25\"><a href=\"http:\/\/www.arbeiterfotografie.com\/milosevic\/milosevic-0001.shtml\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.arbeiterfotografie.com\/srebrenica\/kasten-rot.gif?resize=15%2C15\" width=\"15\" height=\"15\" border=\"0\" \/><\/a><\/td>\n<td align=\"left\" width=\"725\"><a href=\"http:\/\/www.arbeiterfotografie.com\/milosevic\/milosevic-0001.shtml\"> Milosevic ist schuldig &#8211; das steht fest &#8211; denn w\u00e4re er es nicht, w\u00e4re es die Nato<br \/>\nBetrachtungen zu J\u00fcrgen Els\u00e4ssers Buch &#8218;Kriegsl\u00fcgen&#8216;, Jugoslawien und dem Prozess gegen Slobodan Milosevic <\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"25\"><a href=\"http:\/\/www.arbeiterfotografie.com\/milosevic\/milosevic-0002.shtml\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.arbeiterfotografie.com\/srebrenica\/kasten-rot.gif?resize=15%2C15\" width=\"15\" height=\"15\" border=\"0\" \/><\/a><\/td>\n<td align=\"left\" width=\"725\"><a href=\"http:\/\/www.arbeiterfotografie.com\/milosevic\/milosevic-0002.shtml\"> Propagandamaterial als Beweismittel im Proze\u00df gegen Ex-Pr\u00e4sident Slobodan Milosevic<br \/>\ntagesschau.de zeigt das Propaganda-Bild unkommentiert, 14.2.2002 <\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"25\"><a href=\"http:\/\/www.arbeiterfotografie.com\/milosevic\/milosevic-0003.shtml\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.arbeiterfotografie.com\/srebrenica\/kasten-rot.gif?resize=15%2C15\" width=\"15\" height=\"15\" border=\"0\" \/><\/a><\/td>\n<td align=\"left\" width=\"725\"><a href=\"http:\/\/www.arbeiterfotografie.com\/milosevic\/milosevic-0003.shtml\"> &#8222;Nie wieder Aufkl\u00e4rung &#8211; WDR-Dokumentation \u00fcber den Haager Proze\u00df gegen Milosevic erh\u00e4lt den Joseph-Goebbels-Preis der Fernsehkritik&#8220;<br \/>\nJ\u00fcrgen Els\u00e4sser in &#8218;junge Welt&#8216; vom 3.12.2003 \u00fcber &#8222;die story: Das Tribunal &#8211; Angeklagt Slobodan Milosevic&#8220;, WDR-Fernsehen, 1.12.2003 <\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"25\"><a href=\"http:\/\/www.arbeiterfotografie.com\/milosevic\/milosevic-0004.shtml\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.arbeiterfotografie.com\/srebrenica\/kasten-rot.gif?resize=15%2C15\" width=\"15\" height=\"15\" border=\"0\" \/><\/a><\/td>\n<td align=\"left\" width=\"725\"><a href=\"http:\/\/www.arbeiterfotografie.com\/milosevic\/milosevic-0004.shtml\"> Scharping, Milosevic und die Amselfeld-Propaganda<br \/>\n\u00dcber zwei Zitate und den Vorwurf, Slobodan Milosevic sei ein Nationalist <\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"25\"><a href=\"http:\/\/www.arbeiterfotografie.com\/milosevic\/milosevic-0005.shtml\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.arbeiterfotografie.com\/srebrenica\/kasten-rot.gif?resize=15%2C15\" width=\"15\" height=\"15\" border=\"0\" \/><\/a><\/td>\n<td align=\"left\" width=\"725\"><a href=\"http:\/\/www.arbeiterfotografie.com\/milosevic\/milosevic-0005.shtml\"> Literatur-Nobelpreistr\u00e4ger Harold Pinter gegen einen Proze\u00df der Unfairnis und Verfolgung<br \/>\nK\u00fcnstler-Appell f\u00fcr Milosevic, verfasst von Robert Dickson (kanadischer Dichter) &#8211; Montreal, New York, Moskau, Paris, M\u00e4rz\/April 2004 <\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"25\"><a href=\"http:\/\/www.arbeiterfotografie.com\/milosevic\/milosevic-0006.shtml\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.arbeiterfotografie.com\/srebrenica\/kasten-rot.gif?resize=15%2C15\" width=\"15\" height=\"15\" border=\"0\" \/><\/a><\/td>\n<td align=\"left\" width=\"725\"><a href=\"http:\/\/www.arbeiterfotografie.com\/milosevic\/milosevic-0006.shtml\"> NATO-Flop am Amtsgericht<br \/>\nKlaus Hartmann \u00fcber ein Urteil, das die Sperrung der Spendenkonten f\u00fcr die Verteidigung von Slobodan Milosevic illegal nennt &#8211; &#8218;junge Welt&#8216; vom 04.03.2006 <\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"25\"><a href=\"http:\/\/www.arbeiterfotografie.com\/milosevic\/milosevic-0007.shtml\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.arbeiterfotografie.com\/srebrenica\/kasten-rot.gif?resize=15%2C15\" width=\"15\" height=\"15\" border=\"0\" \/><\/a><\/td>\n<td align=\"left\" width=\"725\"><a href=\"http:\/\/www.arbeiterfotografie.com\/milosevic\/milosevic-0007.shtml\"> Milosevic klagt an<br \/>\nAnna Gutenberg \u00fcber das Buch &#8218;Die Zerst\u00f6rung Jugoslawiens &#8211; Slobodan Milosevic antwortet seinen Ankl\u00e4gern&#8216;, Zambon-Verlag 2006 &#8211; &#8218;junge Welt&#8216; vom 04.03.2006 <\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"25\"><a href=\"http:\/\/www.arbeiterfotografie.com\/milosevic\/milosevic-0008.shtml\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.arbeiterfotografie.com\/srebrenica\/kasten-rot.gif?resize=15%2C15\" width=\"15\" height=\"15\" border=\"0\" \/><\/a><\/td>\n<td align=\"left\" width=\"725\"><a href=\"http:\/\/www.arbeiterfotografie.com\/milosevic\/milosevic-0008.shtml\"> Die Ku-Klux-Klan-Logik zu Den Haag<br \/>\nRainer Rupp in &#8218;junge Welt&#8216; vom 15.03.2006 <\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"25\"><a href=\"http:\/\/www.arbeiterfotografie.com\/milosevic\/milosevic-0009.shtml\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.arbeiterfotografie.com\/srebrenica\/kasten-rot.gif?resize=15%2C15\" width=\"15\" height=\"15\" border=\"0\" \/><\/a><\/td>\n<td align=\"left\" width=\"725\"><a href=\"http:\/\/www.arbeiterfotografie.com\/milosevic\/milosevic-0009.shtml\"> Nicht in die Knie gezwungen<br \/>\nRalph Hartmann, ehemaliger DDR-Botschafter in Belgrad, Ausz\u00fcge aus der Rede zum Gedenken an Slobodan Milosevic, in &#8218;junge Welt&#8216; vom 20.3.2006 <\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"25\"><a href=\"http:\/\/www.arbeiterfotografie.com\/milosevic\/milosevic-0010.shtml\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.arbeiterfotografie.com\/srebrenica\/kasten-rot.gif?resize=15%2C15\" width=\"15\" height=\"15\" border=\"0\" \/><\/a><\/td>\n<td align=\"left\" width=\"725\"><a href=\"http:\/\/www.arbeiterfotografie.com\/milosevic\/milosevic-0010.shtml\"> Der Tod von Milosevic: ein politischer Mord, f\u00fcr den das Opfer verantwortlich gemacht wird<br \/>\nSarah Flounders (Co-Direktorin des International Action Center, New York), in der \u00dcbersetzung aus dem Englischen von Klaus von Raussendorff, 23.3.2006 <\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"25\"><a href=\"http:\/\/www.arbeiterfotografie.com\/milosevic\/milosevic-0011.shtml\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.arbeiterfotografie.com\/srebrenica\/kasten-rot.gif?resize=15%2C15\" width=\"15\" height=\"15\" border=\"0\" \/><\/a><\/td>\n<td align=\"left\" width=\"725\"><a href=\"http:\/\/www.arbeiterfotografie.com\/milosevic\/milosevic-0011.shtml\"> Mord in Den Haag<br \/>\nRalph Hartmann in &#8218;Ossietzky&#8216; vom 17.3.2006 <\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td align=\"left\" width=\"750\">Alle Beitr\u00e4ge zu vergangenen Kriegen:<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"25\"><a href=\"http:\/\/www.arbeiterfotografie.com\/galerie\/kein-krieg\/hintergrund\/vergangene-kriege-0001.shtml\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.arbeiterfotografie.com\/srebrenica\/kasten-rot.gif?resize=15%2C15\" width=\"15\" height=\"15\" border=\"0\" \/><\/a><\/td>\n<td align=\"left\" width=\"725\"><a href=\"http:\/\/www.arbeiterfotografie.com\/galerie\/kein-krieg\/hintergrund\/vergangene-kriege-0001.shtml\"> Was Bilder beweisen &#8211; \u00fcber die Funktion von Bildern im Krieg gegen Jugoslawien<br \/>\nArtikel von Andreas Neumann, August 2000, aus der Zeitschrift Arbeiterfotografie, Ausgabe 88 <\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"25\"><a href=\"http:\/\/www.arbeiterfotografie.com\/galerie\/kein-krieg\/hintergrund\/vergangene-kriege-0002.shtml\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.arbeiterfotografie.com\/srebrenica\/kasten-rot.gif?resize=15%2C15\" width=\"15\" height=\"15\" border=\"0\" \/><\/a><\/td>\n<td align=\"left\" width=\"725\"><a href=\"http:\/\/www.arbeiterfotografie.com\/galerie\/kein-krieg\/hintergrund\/vergangene-kriege-0002.shtml\"> Der Informationskrieg<br \/>\nArtikel des Gegen-Informations-B\u00fcros zum Thema &#8218;Propaganda und Krieg&#8216; <\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"25\"><a href=\"http:\/\/www.arbeiterfotografie.com\/galerie\/kein-krieg\/hintergrund\/vergangene-kriege-0003.shtml\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.arbeiterfotografie.com\/srebrenica\/kasten-rot.gif?resize=15%2C15\" width=\"15\" height=\"15\" border=\"0\" \/><\/a><\/td>\n<td align=\"left\" width=\"725\"><a href=\"http:\/\/www.arbeiterfotografie.com\/galerie\/kein-krieg\/hintergrund\/vergangene-kriege-0003.shtml\"> Bilder, sagt man, l\u00fcgen nicht &#8211; oder vielleicht doch?<br \/>\nArtikel von Thomas Deichmann in der Weltwoche vom 9.1.1997 <\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"25\"><a href=\"http:\/\/www.arbeiterfotografie.com\/galerie\/kein-krieg\/hintergrund\/vergangene-kriege-0004.shtml\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.arbeiterfotografie.com\/srebrenica\/kasten-rot.gif?resize=15%2C15\" width=\"15\" height=\"15\" border=\"0\" \/><\/a><\/td>\n<td align=\"left\" width=\"725\"><a href=\"http:\/\/www.arbeiterfotografie.com\/galerie\/kein-krieg\/hintergrund\/vergangene-kriege-0004.shtml\"> Unter den Tr\u00fcmmern der Dresden-Debatte liegen die Leichen des Jahres 1999<br \/>\nJ\u00fcrgen Els\u00e4sser in &#8218;junge Welt&#8216; vom 14.2.2005 <\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"25\"><a href=\"http:\/\/www.arbeiterfotografie.com\/galerie\/kein-krieg\/hintergrund\/vergangene-kriege-0005.shtml\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.arbeiterfotografie.com\/srebrenica\/kasten-rot.gif?resize=15%2C15\" width=\"15\" height=\"15\" border=\"0\" \/><\/a><\/td>\n<td align=\"left\" width=\"725\"><a href=\"http:\/\/www.arbeiterfotografie.com\/galerie\/kein-krieg\/hintergrund\/vergangene-kriege-0005.shtml\"> Sarajewo 5.2.1994 &#8211; Bomben f\u00fcr den Frieden<br \/>\nRalph Hartmann in &#8218;Ossietzky&#8216;, Ausgabe 8\/2005 <\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table style=\"height: 5px; width: 320px;\">\n<tbody>\n<tr style=\"height: 13.0996px;\">\n<td style=\"width: 310px; height: 13.0996px;\"><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Medien und Krieg &#8211; Das &#8218;Massaker von Srebrenica&#8216; Ohne Beweis ein gesichertes Faktum? George Pumphrey \u00fcber das &#8218;Massaker von Srebrenica&#8216; &#8211; in leicht ver\u00e4nderter und gek\u00fcrzter Form auch erschienen in &#8218;Konkret&#8216; (August 1999)&nbsp; Das &#8222;Massaker von Srebrenica&#8220;, bei dem, nach der Einnahme der gleichnamigen Stadt im Juli 1995, angeblich achttausend bosnisch-muslimische M\u00e4nner von bosnisch-serbischen Truppen [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":true,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-4718","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein"],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/py5dN-1e6","jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.berlin.freidenker.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4718","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.berlin.freidenker.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.berlin.freidenker.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.berlin.freidenker.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.berlin.freidenker.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=4718"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.berlin.freidenker.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4718\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4730,"href":"https:\/\/www.berlin.freidenker.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4718\/revisions\/4730"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.berlin.freidenker.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=4718"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.berlin.freidenker.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=4718"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.berlin.freidenker.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=4718"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}