Landesverband Berlin im
Deutschen Freidenker-Verband e.V.

Glückwunsch zum dreißigsten Gründungstag!

Samstag, 29. April 2017 von Webredaktion

Am 9.2.2017 hatten wir in unserer Freidenker-Gesprächsrunde Susann Witt-Stahl zu Gast. Unser Thema war:

„Das steinerne Herz der Unendlichkeit erweichen. Ein marxistisches Plädoyer für die Befreiung der Tiere“

Schlachtmaschine nach Renger, Handbuch für Sanitäts- und Verwaltungsbeamte, Berlin 1903

Seit nunmehr dreißig Jahren setzt sich die „Assoziation Dämmerung“ bzw. die Vorläuferorganisation „Tierrechts Aktion Nord“ praktisch und theoretisch für die Befreiung der Tiere ein – verstanden als die „andere Seite“ der Befreiung der Menschen.

Aktuelle Thesen über den Zusammenhang von Marxismus und Tierbefreiung sind online hier zu finden.

Wir freuen uns, zum heutigen 30. Jahrestag der Gründung der Tierrechtsorganisation den Vortrag, den Susann Witt-Stahl vor den Freidenkern gehalten hat, als Audio-Datei zum Download zur Verfügung stellen zu können.

Mensch und Tier: Der kleine, unfeine Unterschied

Sonntag, 02. April 2017 von Webredaktion

Auch Tiere haben eine Art Gerechtigkeitsempfinden, und auch Tiere kennen die Arbeitsteilung: Wo bleibt das Besondere des Menschen? – ein Beitrag des Wissenschaftsjournalisten Ori Schipper im (oft anregenden) Wissenschaftsmagazin „UniPress“ der Universität Bern.

Im Artikel verlinkt ist das folgende Video, dass zeigt, wie ein Affe „ungerechte Behandlung“ ablehnt:

Sind das nicht Hintergrundinformationen, die wir in unseren Diskussionen um Tierrechte und Antispeziesismus berücksichtigen sollten?

Das große Schlachten: Upton Sinclairs „The Jungle“

Mittwoch, 08. März 2017 von Webredaktion

Als kürzlich Susann Witt-Stahl bei uns zu Gast war, um „ein marxistisches Plädoyer für die Befreiung der Tiere zu halten“, kamen wir in der Diskussion auch auf Upton Sinclairs berühmten sozialkritischen Roman „Der Dschungel“ zu sprechen.

Dieser Roman, der vor mehr als 110 Jahren erschien, schilderte die skandalösen Produktionsbedingungen im damals größten Schlachthof der Welt, den Union Stock Yards in Chicago. Auf der Facebook-Seite der Initiative „Marxismus und Tierbefreiung“ ist jetzt ein hochaktuelles aber auch geschichtlich informatives Essay über Sinclairs Werk erschienen:

„Die Rückbesinnung auf die in Sinclairs Roman geschilderte Utopie einer Gesellschaft, die ohne das große Schlachten auskommt, ist heute nötiger denn je.“

Eine dringende Leseanregung!

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