Landesverband Berlin im
Deutschen Freidenker-Verband e.V.

Freidenker danken Freidenkern

Samstag, 15. Juli 2017 von Webredaktion

Auf unserer gestrigen Leitungssitzung haben wir erneut festgestellt und wollen es nun auch öffentlich machen:

Wir freuen uns über die gute Zusammenarbeit und Unterstützung, die wir von Freidenkern anderer Landesverbände erfahren.

Unser Dank gilt zunächst der Leitung des Brandenburger Landesverbandes, die mit uns schon lange und bei vielen Anlässen, sei es die Rosa-Luxemburg-Konferenz, Ostermarsch und andere Friedensaktionen, die Webarbeit bis hin zu gemeinsamen Veranstaltungen, erfolgreich zusammenarbeitet.

Unser Dank gilt in besonderem Maße Dr. Ulf Rassmann, auf dessen tatkräftigen und sachkundigen Einsatz wir uns nun schon mehrfach stützen konnten. Bisheriger Höhepunkt dieses Engagements war sein Vortrag beim ptm-Festival am 25.6.2017 in Niedergörsdorf, der eine ausgezeichnete Resonanz hatte.

Und zu besonderem Dank sind wir auch Thomas Loch verpflichtet, der mit seiner „Stadtführung vom Feinsten“ am 7.7.2017 in Quedlinburg ganz wesentlich dazu beigetragen hat, unserer „Mittelalter-Luther-Müntzer-Fahrt“ einen mehr als gelungenen Auftakt zu geben.

Tatsächlich, es ist eine Freude, eine solche hochqualifizierte, zuverlässige und zugleich in der Form bescheidene und angenehme Unterstützung zu finden. Auch durch solche Hilfen wurden unsere anspruchsvollen Projekte „ptm-Festival“ und „Freidenkerfahrt“ zu schönen Erlebnissen und zu Ereignissen, deren (erweiterte) Neuauflagen im nächsten Jahr wir bereits beschlossen haben.

14.7.2017 – Kollektive Berliner Leitung

Die Bundesregierung hat erneut Waffenlieferungen nach Saudi-Arabien genehmigt.

Donnerstag, 13. Juli 2017 von Webmaster

Die Meldung.

Eine Kommentierung.

Mit dem Kernsatz:

In dieser Situation kommt nun heute die deutsche Bundesregierung Saudi Arabien durch eine Genehmigung zur Lieferung von vier „Patrouillenbooten“ dabei zu Hilfe, den US-Waffenexportstopp zu durchkreuzen und die zur Erzeugung von Hungersnot und Cholera-Epidemie verhängte Blockade gegen Hodeidah mit deutschen Patrouillenbooten noch verstärken zu können.

G20-Augenzeugenberichte

Donnerstag, 13. Juli 2017 von Webredaktion

Egbert Scheunemann (seine Homepage) stellt sich vor als einen dem „Projekt Humanismus und Aufklärung fundamental verschriebenen, also linksradikalen Politologen, der seit über 30 Jahren im Hamburger Schanzenviertel lebt…“. Sein Bericht hat den Titel:

„Das G20-Treffen in Hamburg und die kollektiv wahnhaften Reaktionen auf dieses eigentlich vollständig belanglose, irrelevante mediale Event“

 

Elf Geschäftstreibende aus dem Schanzenviertel haben eine Stellungnahme veröffentlicht, die den Titel trägt:

„Uns fällt es in Anbetracht der Wahllosigkeit der Zerstörung schwer, darin die Artikulation einer politischen Überzeugung zu erkennen, noch viel weniger die Idee einer neuen, besseren Welt.“

 

Der Politiker der Linkspartei Jan van Aken (seine Homepage) war ebenfalls vor und während des G20-Gipfels vor Ort. Sein Text, teils Bericht, teils Einschätzung hat den Titel:

„76.000 mal Hoffnung- Zusammenfassende Einschätzung zu G20“

 

Last not least hat auch Andreas Schlüter (seine Homepage) aus seiner Vaterstadt Hamburg berichtet. Sein Bericht mit kritisch-bilanzierenden Reflexionen erschien bereits am 9.7. unter dem Titel:

„Der G20-Gipfel in Hamburg: Politik, Wahn und Wirklichkeit, eine Bilanz“

 

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Zum Schluss etwas Spaßiges:

Beim „Eklat bei Maischberger“, der jetzt durch die MSM gejagt wird, wird eine Jutta D. als „linke Aktivistin“ vorgestellt! (https://wewewedotyoutube.com/watch?v=rIdbdO2pETE)   :mrgreen:

Ein paar kurze Gedanken zum Linke-Debakel des Namens „G20-Protest“

Mittwoch, 12. Juli 2017 von Webredaktion

finden sich beim opablogger.

Neuer eiliger Termin!

Mittwoch, 12. Juli 2017 von Webredaktion

EILT-EILT-EILT !

Angesichts der Durchreise eines der Opfer des Massakers von Gorlowka, Donezker Gebiet in der Ostukraine – Anja Tuw- durch Deutschland zum Gerichtshof in Strassburg, welche durch die Beschießung ihrer Stadt Haus, Mann und Tochter verlor und selbst verwundet wurde, will sie die Menschen in Deutschland über die Verbrechen der ukrainischen Soldaten im Auftrage der ukrainischen Regierung unter Poroschenko am eigenen Volk aufklären.

Wir werden am Mittwoch, den 12.7. von 14.30-16.30 Uhr am Brandenburger Tor, Pariser Platz, eine Protestkundgebung mit ihr durchführen.

Am Donnerstag, 17.00 Uhr, Franz Mehring Platz 1, Zimmer 323 wird sie im ND-Gebäude in Berlin über ihr Schicksal sprechen und Bilder von ihr und ihrer beschossenen Stadt zeigen.

Bitte kommt recht zahlreich !!

Mütter gegen den Krieg Berlin-Brandenburg

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