Liebe Freidenker_innen, liebe Freunde,
die nächste „Berliner Runde – Freidenker im Gespräch“ findet am Dienstag, den 9. Juni 2015 statt. Referentin ist Susann Witt – Stahl, Journalistin und Autorin.
Sie wird mit uns über die Verwirrung von Begriffen in den Friedens- und antifaschistischen Bewegungen diskutieren.
Achtung! Änderung von Termin, Ort und Anfangszeit bitte beachten:
Mit Friedensgrüßen
Uta und Edi für das Leitungskollektiv
Liebe Mitglieder, liebe Freunde,
wir laden herzlich ein zu unserer nächsten „Berliner Runde – Freidenker im Gespräch“ am Sonnabend, 21. März 2015, 14.00 – 15.45 Uhr im Klub der Volkssolidarität, Torstr. 203 – 205, Berlin.
mit Prof. Anton Latzo
NATO und EU: Östliche Partnerschaft oder Ostexpansion?
Latzo stellt Überlegungen an zur internationalen politischen Lage, die nicht nur Russland, sondern generell den Weltfrieden betreffen. Was wollen NATO und EU? Östliche Partnerschaft oder Ostexpansion? Wird die NATO einen Krieg gegen Russland wagen?
Ist ein möglicher Russlandfeldzug nichts anderes als die historische Kontinuität des Imperialismus, schon immer die Welt beherrschen zu wollen?
Wir alle sind aufgefordert uns für den Frieden einzusetzen und zu demonstrieren. Denn ohne Frieden ist alles andere nichts!
Diese Veranstaltung ist die erste, die als Diskussions- oder Lesekreis zu den Freidenker-Heften geplant ist. Die Ausgabe 4-14 enthält die Ergebnisse der Freidenker-Konferenz, die im September 2014 stattfand. Eure Meinungen und Fragen sind sehr willkommen.
Weitere Informationen könnt Ihr unserem Informationsflyer (PDF-Dokument, ca. 90 KB) entnehmen.
Das Leitungskollektiv
Bericht von der „Berliner Runde – Freidenker im Gespräch“ am 12. November 2014
lautete das Thema eines anderthalbstündigen Referates von Politikwissenschaftler Andreas Fuhs. Fuhs, der seinen Arbeitsschwerpunkt in nationaler und internationaler Energiepolitik hat, hielt am 12. November 2014 in den Räumen der Volkssolidarität einen Vortrag über Fracking. Die Berliner Freidenker hatten eingeladen, s. Link, um uns Freidenkern und unseren Gästen einen größeren Einblick in die Thematik zu gegeben.
„Fracking for freedom“
Fracking, eine moderne und zu recht umstrittene Technologie zur Öl- und Gasgewinnung, ist nicht nur in den Medien ein Dauerbrenner. Die Technologie wird in den Industriestaaten des Westens an unkonventionellen und schwerzugänglichen Förderstätten eingesetzt, dort wo früher die Ruhe der naturbelassenen Umwelt ihre eigenen Gesetze schrieb. In Schiefergestein, Kohleflöz und Tipergas werden die Bohrer schonungslos hineingetrieben, koste es was es wolle. 3000 Meter tief. Neue Quellen werden durch modernere Technik erschlossen, denn vertikale und horizontale Bohrungen schaffen noch mehr Effizienz und Profit. (more…)
NEIN zum Krieg – NATO stoppen! Schluss mit NATO-Osterweiterung und Einmischung in der Ostukraine! Keine Unterstützung von Faschisten!
Kommt zu KUNDGEBUNG und DEMO am 4. SEPTEMBER 2014 als Protest gegen den NATO-Gipfel vom 4. bis 5. September 2014 in Wales
Wir sagen NEIN zu:
Wir fordern:
Wir sind solidarisch mit allen antifaschistischen und emanzipatorischen Kräften in der Ukraine.
Demonstration am 4. September 2014 in Berlin Treffpunkt 18 Uhr Oranienplatz NO-NATO-Bündnis Berlin
V.i.S.d.P. Uwe Hiksch, 13351 Berlin
HEUTE FINDET WELTWEIT EIN PROTESTTAG GEGEN DIE SCHMUTZIGEN HÄNDE CHEVRONS „LAS MANOS SUCIAS DE CHEVRON“ STATT.
Der Protesttag wurde initiiert von Organisatoren der 18. Weltjugendfestspiele, die in diesem Jahr in Ecuador stattfinden. Der Protesttag ist Teil einer Kampagne, die den Kampf gegen Chevron-Texaco seit diesem Jahr führt. Das Emblem auf dem Transparent, das wir am Brandenburger Tor hochhielten.
Zunächst einige kurze Informationen:
Texaco hatte von 1964 bis 1992 die Ausbeutung des Erdöls im ecuadorianischen Regenwald vorgenommen und rücksichtslos die Zerstörung der Umwelt und der Gesundheit der Bevölkerung in Kauf genommen . Über 70 Millionen Liter giftige Erdölrückstände und über 60 Millionen Liter Rohöl haben den Boden und das Wasser kontaminiert. Mehr als 30.000 Einwohner haben dramatische Auswirkungen auf ihre Gesundheit und ihre Lebensumstände bis heute zu ertragen. Wasser und Boden sind dauerhaft schwer verseucht. Seit 2 Jahrzehnten führen Betroffene Klagen gegen Chevron-Texaco, seit 2001 gegen den Rechtsnachfolger Chevron, der als 2. größter Ölmulti Texaco übernommen hatte. Im Falle Texacos bestand das Skandalöse darin, dass Texaco vorsätzlich die giftigen Rückstände nicht den technischen Möglichkeiten entsprechend entsorgt hatte, so wie der Konzern es in den USA patentiert und angewandt hatte.
Lest hier im PDF-Dokument Chevrons-dreckige-Haende (ca. 275 KB), sowie hier Art_iculo_entrevista_Matices_12.2013_2 (PDF-Dokument, ca. 50 KB) weiter …