Landesverband Berlin im
Deutschen Freidenker-Verband e.V.

Russophobie – eine ergänzende Feststellung

Freitag, 25. August 2017 von Webredaktion

Wir haben den detailreichen Beitrag von Doris Pumphrey über den russophoben Wahnsinn in den USA und über den ausbleibenden Protest der „Linken“ und „Progressiven“ übernommen.

Mühelos finden wir Russophobie auch im näheren und nächsten geografischen Umwelt. Steinmeier bemühte den Jahrestag des Nichtangriffspaktes zwischen Nazi-Deutschland und der Sowjetunion vom 23. August 1939 für russenfeindliche Ausfälle bei seinem Besuch in den baltischen Staaten.

(Steinmeiers aktive Rolle im entscheidenden Moment des Putsches gegen die ukrainische Regierung am 20.2.2014 ist unvergessen – Vertragspartner Oleg Tjagnibog.)

Die Einen sind russophobe „Exzeptionelle“, der Andere bündelt mit den Faschisten, Dritte, Friedensbewegte,  entdecken – wie wir wahrgenommen haben – den „russischen Militarismus“.

Bei Freidenkern gefunden… und anderswo (7/17) – Ist hier Militarismus versteckt?

Donnerstag, 24. August 2017 von Webmaster

Analitik schreibt:

„Freunde des zufälligen Zufalls, es ist wieder so weit.

Am 16. Juni kollidierte der US-Zerstörer USS Fitzgerald mit einem zivilen Frachter. Sieben US-Matrosen starben, das Schiff wurde schwer beschädigt. „Kollidiert“ ist die neutrale Bezeichnung des Vorfalls. Die Fitzgerald wurde von der Seite gerammt. Äußerst ungewöhnlich, dass sich der Musterknabe der US-Marine von einem trägen Frachtschiff torpedieren lässt. Peinlich geradezu. Verdächtig sogar. So etwas sollte außerhalb des Möglichen sein. Aber was gibt es nicht für blöde Zufälle auf dieser Welt? Auch solche blöden Zufälle gibt es.

Am 20. August kollidierte der US-Zerstörer USS John McCain mit einem zivilen Frachter. Zehn US-Matrosen werden noch vermisst, sind also tot; das Schiff wurde schwer beschädigt. „Kollidiert“ ist die neutrale Bezeichnung des Vorfalls. Die John McCain wurde von der Seite gerammt. Es handelt sich wiederum um ein Schiff der Arleigh-Burke-Klasse. Erneut konnte ein Zugpferd der US-Marine einem trägen Frachter nicht aus dem Weg fahren. John McCain ist übrigens ein US-Admiral und Vater des bekannten und glücklosen Senators John McCain. Das torpedierte Schiff ist zu Ehren des Vater-Admirals benannt. Aber der Name John McCain ist Dank des Sohnemanns geradezu ein Synonym für radikale Globalisten…

Sie ahnen es schon, ich möchte den Zufall in dieser Angelegenheit nicht gelten lassen. Der doppelte Zufall, der schon als Einzelfall fast unmöglich ist, geschieht – welch Zufall – in einer geopolitischen Zeit, in der die USA aktiv zu einer Regionalmacht herabgestuft werden. Nicht vorher, nicht nachher. Die Anhäufung dieser zufälligen Zufälle erleben wir zufällig genau zum richtigen Zeitpunkt. Wie schon oft gesagt: Wenn sich überzufällig viele Zufälle an einem Ort versammeln und zufällig alle in die passende Richtung weisen, dann sind es keine Zufälle. Dann heisst es, suche die Gesetzmäßigkeit.“

Weiterlesen bitte hier:

US-Flotte wird gedemütigt

Säbelrasseln am Sonntag #61 – US-Terrorstreitmacht simuliert „storm“ von lettischem „Beach“

Sonntag, 25. Juni 2017 von Webmaster

US-Marines (die noch nie im Krieg gegen einen gleichwertigen Gegner standen) als Kinohelden bei der „Verteidigung“ von Lettland. Die sprichwörtliche „Badekur“*? (Siehe auch hier.) Lettische Altnazis und Neustrohköpfe werden begeistert sein. Genauso wie bundesdeutsche Militaristen („Augen starr geradeaus!“) beim Strandtag in Litauen.

 

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Wenn wir hier auf das zynische Wort des deutschen Militaristen Hindenburg erinnern, möchten wir umso mehr das prophetische Wort des deutschen Kommunisten Thälmann ins Bewusstsein rufen:

„Wer Hindenburg wählt, wählt Hitler! Wer Hitler wählt, wählt den Krieg!“

Das Wort zum Sonntag #22 – „Hier spricht Georg Richard Hackenberger“

Sonntag, 21. August 2016 von Webmaster

Ein Tondokument des Deutschen Demokratischen Rundfunks mit Willi A. Kleinau aus dem Jahre 1951.

Die Teile zwei bis vier auf youtube.

Gehirnwäsche ab dem dritten Lebensjahr?

Donnerstag, 26. Mai 2016 von Webmaster

Übernahme eine Artikels aus dem opablog.

Wikipedia meint, „dass Gehirnwäschen Wertevorstellungen und Selbstauffassung einer Person nach bestimmten Zielsetzungen ändern könnten.“ Die Wertevorstellungen und die Selbstauffassung von Dreijährigen dürften erst wenig entwickelt sein. Das hindert Interessierte aber nicht an massiver manipulativer Einwirkung auf kleine Kinder. Vielleicht geht es dabei weniger darum Vorhandenes „zu waschen“, als viel mehr, auf eine ungeschützte „tabula rasa“ Wunschinhalte der fremden Interessenten aufzuprägen.

Das Beispiel, dass mir bekannt wurde, beschränkte sich leider nicht auf alltägliche Verrichtungen (oder auch Verführungen). Nicht um das Zähneputzen ging es oder um das Schokoladenaschen. Nein, in diesem entsetzlichen Video geht es um die Abrichtung von Kindern zu Wesen, die Mordwerkzeuge und Krieg als natürliche, unhinterfragbare Seite ihres Daseins  annehmen.

Noch einmal die Handschrift dieser Kinderverderber:

rtdeutsch hatte auf diese Videos aufmerksam gemacht, die in 17 Sprachen produziert werden. Die englische Version wurde mehr als 20 Mio mal geklickt. Bei rtdeutsch gab es dazu eine umfangreiche, in keiner Weise regulierte Diskussion. Sichtbar wurde, wie massiv die NATO-Trolle darum rangen, die Meinungshoheit zu erringen (was ihnen zeitweilig gelang). Der Recherchearbeit einiger rationaler Diskutierer ist es zu danken, dass die wesentlichen Hintergründe dieser Produktionen aufgedeckt wurden.

Viel gewohnt, hat es mich dennoch schockiert, wie skrupellos hier die Bestie den Krieg in den Menschen von Kindesbeinen an verankert.

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