NEIN zum Krieg – NATO stoppen! Schluss mit NATO-Osterweiterung und Einmischung in der Ostukraine! Keine Unterstützung von Faschisten!
Kommt zu KUNDGEBUNG und DEMO am 4. SEPTEMBER 2014 als Protest gegen den NATO-Gipfel vom 4. bis 5. September 2014 in Wales
Wir sagen NEIN zu:
Wir fordern:
Wir sind solidarisch mit allen antifaschistischen und emanzipatorischen Kräften in der Ukraine.
Demonstration am 4. September 2014 in Berlin Treffpunkt 18 Uhr Oranienplatz NO-NATO-Bündnis Berlin
V.i.S.d.P. Uwe Hiksch, 13351 Berlin
Wir laden Euch recht herzlich zu unserer Potsdamer Runde am 3. April 2014, ab 20:00 Uhr ein. Die Potsdamer Runde findet wie gewohnt im Asia Restaurant “Mandarin”, Lindenstr. 44, Ecke Bäckerstraße, in 14467 Potsdam statt.
Beginn: ab 19:00 Uhr Smalltalk und Essen, ab ca. 20:00 Uhr Referat und Diskussion
Thema: Informationen zur Pro-Syrien-Demonstration in Genf am 31.1.2014
Referent: Maren Cronsnet
HEUTE FINDET WELTWEIT EIN PROTESTTAG GEGEN DIE SCHMUTZIGEN HÄNDE CHEVRONS „LAS MANOS SUCIAS DE CHEVRON“ STATT.
Der Protesttag wurde initiiert von Organisatoren der 18. Weltjugendfestspiele, die in diesem Jahr in Ecuador stattfinden. Der Protesttag ist Teil einer Kampagne, die den Kampf gegen Chevron-Texaco seit diesem Jahr führt. Das Emblem auf dem Transparent, das wir am Brandenburger Tor hochhielten.
Zunächst einige kurze Informationen:
Texaco hatte von 1964 bis 1992 die Ausbeutung des Erdöls im ecuadorianischen Regenwald vorgenommen und rücksichtslos die Zerstörung der Umwelt und der Gesundheit der Bevölkerung in Kauf genommen . Über 70 Millionen Liter giftige Erdölrückstände und über 60 Millionen Liter Rohöl haben den Boden und das Wasser kontaminiert. Mehr als 30.000 Einwohner haben dramatische Auswirkungen auf ihre Gesundheit und ihre Lebensumstände bis heute zu ertragen. Wasser und Boden sind dauerhaft schwer verseucht. Seit 2 Jahrzehnten führen Betroffene Klagen gegen Chevron-Texaco, seit 2001 gegen den Rechtsnachfolger Chevron, der als 2. größter Ölmulti Texaco übernommen hatte. Im Falle Texacos bestand das Skandalöse darin, dass Texaco vorsätzlich die giftigen Rückstände nicht den technischen Möglichkeiten entsprechend entsorgt hatte, so wie der Konzern es in den USA patentiert und angewandt hatte.
Lest hier im PDF-Dokument Chevrons-dreckige-Haende (ca. 275 KB), sowie hier Art_iculo_entrevista_Matices_12.2013_2 (PDF-Dokument, ca. 50 KB) weiter …
Im Dezember 2012 lese ich in der renommierten linken Literaturzeitschrift „Lettre International“ ein 5-seitiges Gedicht, in Dina 3-Format, von Heathcote Williams: „Der Herr der Drohnen“. In literarisch überzeugender Form werden Fakten über das gezielte Töten per joystick im Auftrag des Masters of the Drones, Barack Obama, genannt sowie die Auswirkungen der Ermordungen auf die meist zivilen Opfer. Heathcote Williams sagt über Obama: „Ein Mann, sich vom globalen Helden zu einem Kriminellen wandelnd, nur ein weiterer Gefangener, verstrickt in einem imperialen Netz.“
Der Gedanke entsteht, dieses Gedicht zum Leitfaden einer Veranstaltung im Rahmen der Antidrohnen-Kampagne zu machen, in der die Freidenker aktiv mitarbeiten. (more…)
Mit der Wahl Barack Obamas verbanden viele die Hoffnung auf positive Änderungen der US-Außen- und Innenpolitik: Beschränkung der aggressiven imperialen Aggressions- und Rüstungs-politik der USA, tragfähige Friedensinitiativen im Mittleren Osten, Initiativen für weltweite Abrüstung, Schließung von Guantánamo, Schritte hin zur Beendigung des rassistischen Justizsystems und zu sozialer Gerechtigkeit.
Nach sechs Jahren seiner Regierung haben sich keine dieser Hoffnungen erfüllt, im Gegenteil. Die mörderischen Drohnenangriffe haben explosionsartig zugenommen, der sogenannte „Krieg gegen den Terror“ wurde intensiviert und unter seinem Deckmantel der Abbau demokratischer Rechte ausgeweitet, die Ausgaben für Rüstung und Krieg stiegen ins Unendliche, während sich Armut, Hoffnungslosigkeit und sozialer Zerfall in den USA verbreitet.
Ein Bündnis aus Friedens-, Bürgerrechts- und Solidaritätsbewegungen, Free Mumia Initiativen rufen dazu auf, der Politik der US-Regierung die rote Karte zu zeigen.
Demonstration und Menschenkette am 17. 06. 2013 in Berlin
Auftakt um 17 Uhr am Bertolt-Brecht-Platz / Berliner Ensemble
Abschluss am Pariser Platz vor der US-Botschaft