Landesverband Berlin im
Deutschen Freidenker-Verband e.V.

WIR FREIDENKERINNEN UND FREIDENKER FORDERN:

Donnerstag, 10. März 2016 von Webredaktion

Potsdamer Freidenkerrunde im Mai mit Ralf Lux

Mittwoch, 04. Mai 2016 von Webmaster

Leider etwas sehr spät (wird in Zukunft besser) weisen wir auf die nächste interessante Veranstaltung der Brandenburger Freidenker hin:

Potsdamer Runde am 5. Mai 2016

„Freidenker und Religion. Trennung von Staat und Kirche“
Referent und Moderation: Ralf Lux

Die Veranstaltung findet im China Haus Potsdam in der Zeppelinstr. 147 (am Bahnhof Charlottenhof in Potsdam West, sehr gut zu erreichen mit den öffentlichen Verkehrsmitteln Tram 91, 94, diversen Bus-Linien und diversen Regionalbahnen der Deutschen Bahn) statt.

Beginn: ab 19:00 Uhr mit Smalltalk und gemeinsamen Essen, anschließend ab ca. 20 Uhr Vortrag und Diskussion.

Zur Vorbereitung können die entsprechenden Passagen in unserer Berliner Erklärung von 1994 dienen oder aber die gekürzte Fassung eines gleichnamigen Thesenpapiers, nachzulesen in unserer Mitgliedsinfo Mai 2016 (PDF-Dokument, ab Seite 14 unten).

8. Mai Sowjetisches Ehrenmal Berlin-Treptow

Mittwoch, 04. Mai 2016 von Webredaktion

Am 8. Mai, 18.00 Uhr

veranstalten  der Berliner VVN-BdA und der Bund der Antifaschisten Treptow die

Zentrale Kundgebung zum 71. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus

im Sowjetischen Ehrenmal in Treptow an der Skulptur „Mutter Heimat“.

Es sprechen: Wolfgang Gehrcke, MdB, und Vertreter der Botschaft der Russischen Föderation sowie der Botschaft von Belarus. Es singt der Ernst-Busch-Chor.

…………………………………………………………………………………………………………………………………

Weitere Termine von Gedenk- und Festveranstaltungen zum 8. Mai, Tag der Befreiung und 9. Mai, Tag des Sieges in Berlin sind hier zu finden.

Odessa. Kalavrita.

Dienstag, 03. Mai 2016 von Klaus Peter Kurch

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„Zwei Jahre Schweigen“ schreibt Dagmar Henn.

Zu Odessa habe ich nicht geschwiegen. Habe getan, was ein schwaches Blog leisten kann.

Zu Kalavrita habe auch ich geschwiegen. Weil ich davon nie gehört hatte.

Dagmar Henn veranlasst das Nach-Denken über die Orte der Massaker. Und über diese hinaus. Über den realen Faschismus.

Das Wort zum Sonntag #6 – Christoph Sieber…

Sonntag, 01. Mai 2016 von Webredaktion

… braucht zweieinhalb Minuten – in der Kürze liegt die Würze – uns den Weg in eine glückliche Zukunft zu weisen.

Toi! Toi! Toi!

11.5.2016 – „Berliner Runde – Freidenker im Gespräch“

Donnerstag, 28. April 2016 von Webredaktion

Liebe Freidenkerin, lieber Freidenker, liebe Freunde,

wir laden ein zu unserer nächsten öffentlichen

Berliner Runde – Freidenker im Gespräch“

am Mittwoch, dem 11. Mai 2016, 18.00 Uhr

im Klub der Volkssolidarität, Torstr. 203 – 205, 10115 Berlin*

Die Legende des „9/11“ und die Fiktion des internationalen Terrorismus“

Referent: Elias Davidsson

Einleitend erläutert Elias Davidsson zu dem gewählten Thema:

Der Zusammenbruch der realsozialistischen Welt in 1989/1990 wurde von den imperialistischen Kreisen als ein Fluch empfunden, denn damit verschwand ihr wirksamstes Feindbild, das die NATO 40 Jahre zusammenhielt und die Aufrechterhaltung von mächtigen westlichen Streitkräften legitimierte. In den USA befürchteten diese Kreise, dass die Bevölkerung nun eine “Friedensdividende” in der Form von Sozialleistungen erwarte. Ein neues, wirksames, mobilisierendes und langzeitiges Feindbild musste gefunden werden. Kein Staat der Welt war mächtig genug, das alte Feindbild zu ersetzen. Das Feindbild musste daher synthetisch erstellt werden. Heute wissen wir es: Der internationale bzw. islamistische Terrorismus soll nun “eine der schwersten Bedrohungen des Weltfriedens und der Sicherheit” sein (O-Ton Sicherheitsrat der Vereinten Nationen). Dafür müssen nun alle Staaten an einem Strang ziehen, um diese gewaltige Gefahr zu bekämpfen.

In seinem Referat wird Elias Davidsson

– den Aufbau des neuen Feindbildes und seine Nützlichkeit kurz beschreiben

– die wichtigsten Indizien anführen, die gegen die offiziellen Thesen über den 11. September 2001 sprechen

– der Frage nachgehen, ob bzw. in welchem Ausmaß europäische Gesellschaften, darunter Deutschland, vom internationalen Terrorismus bedroht sind und

– das Phänomen des “synthetischen Terrorismus” als eines eigenständigen Typus des Staatsterrorismus erklären.

Davidsson kommt auf Grund seiner langjährigen Forschung zum Ergebnis, dass die Anschläge des 9/11 (genau wie Operationen “Gladio”) im Auftrag des betreffenden Staates ausgeführt wurden.

Davidsson betont: Das neue Feindbild – internationaler (oder islamistischer) Terrorismus – wird systematisch gepflegt, um seine Potenz aufrechtzuerhalten. Diese psychologischen Operationen dienen dem kapitalistisch-imperialistischen System zur Aushöhlung des Rechtsstaates und zur Legitimierung von Angriffskriegen und Interventionen. Insofern die Legende des 9/11 und die Fiktion des internationalen Terrorismus von weiten Teilen der Bevölkerung verinnerlicht werden, ebnen diese Mythen den Weg zum offenen Staatsterrorismus und Faschismus. Es gilt daher, diese Mythen zu erkennen und sie beim Namen zu nennen.

Davidssons verblüffende Befunde, falls bekräftigt, stellen progressive und demokratische Kräfte vor neue Herausforderungen, die zugleich ein revolutionäres Potential beinhalten.

Über den Referenten:

Elias Davidsson wurde 1941 in Palästina geboren. Er lebte von 1962 bis 2008 in Island und ist isländischer Staatsbürger. Von Beruf Informatiker und später Musiker, setzte sich Davidsson schon seit den 70er Jahren für Frieden, Gerechtigkeit und gegen den Imperialismus ein. Er war Mitbegründer der Solidaritätsorganisation “Verein Island-Palästina”. Seine politischen und juristischen Schriften sind weltweit verbreitet. Seit 2002, als Folge seiner Entdeckungen von Ungereimtheiten bei der offiziellen Darstellung von 9/11, befasst er sich mit dem Thema des Terrorismus, zu dem noch in diesem Jahr im Zambon Verlag ein Buch auf Deutsch erscheint. Er ist seit 2008 Mitglied des Freidenkerverbandes.

Beiträge von Elias Davidsson zur Einführung ins Thema finden sich hier:

Haben islamistische Terroristen am11. September 2001 Flugzeuge entführt?

Mythos und Realität der Terrorgefahr

Warum sollten wir uns mit dem Fall 9/11 beschäftigen?

Verwiesen sei auch auf ein Gespräch von Ken Jebsen mit Elias Davidsson.

Wir freuen uns auf einen weiteren unkonventionellen und streitbaren Gastreferenten.

Leitungskollektiv der Berliner Freidenker

*S1-, S2-, S25-Oranienburger Str., U6-Oranienburger Tor

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